Back 4 Blood: 10 Tipps für Neulinge zum Start der offenen Beta

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author image by | Gaming | 0 Comments | 12 Aug 2021

Back 4 Blood startet die offene Beta – und alle können mitspielen. Wir haben 10 Tipps für euch, damit ihr zu Beginn den Zombies ordentlich einheizt.

Nachdem in der vergangenen Woche bereits der geschlossene Beta-Test stattfand, folgt nun die offene Beta für Back 4 Blood. Alle können demnach den neuen Zombie-Koop-Shooter ausprobieren und sich so überlegen, ob das Spiel den Vollpreis wert ist. Damit ihr aber nicht gleich als Noob identifiziert und von den Zombies infiziert werdet, haben wir 10 Tipps für euch, die das Überleben deutlich einfacher gestalten.

Wann kann man die Beta spielen? Die offene Beta beginnt am 12. August 2021. Bis zum 16. August können alle interessierten Spieler kostenlos in Back 4 Blood reinschauen. Eine Vorbestellung ist nicht nötig, jeder kann den Beta-Client herunterladen, etwa auf dem PC über Steam.

Auf welchen Plattformen kann man Back 4 Blood spielen? Back 4 Blood erscheint auf der aktuellen und der letzten Konsolen-Generation sowie dem PC. Alle unterstützten Plattformen sind:

Xbox Series X|SXbox OnePlayStation 5PlayStation 4PC (Steam, Epic Games Store, Microsoft Store)

Damit ihr in der Beta nicht direkt von den Zombie-Horden überrannt werdet, haben wir hier einige nützliche Tipps und Tricks, mit denen ihr auf euren ersten Kampagnen gut durchkommt.

1. Nutzt unterschiedliche Waffen-Typen in der Gruppe

Back 4 Blood hat eine recht kleine Auswahl an Waffen und die teilen sich alle 4 Munitionstypen. Da Munition begrenzt ist und ihr im Verlauf eines Levels nur selten neue bekommt, müsst ihr mit eurer Munition sparsam umgehen.

Das bedeutet aber auch, dass ihr 2 Waffen benutzen solltet, die unterschiedliche Munition verwenden. Wenn ihr etwa eure Uzi leergeschossen habt, dann ist es gut, noch eine Pistole in der Hinterhand zu haben. Wenn eure Zweitwaffe eine Nahkampfwaffe ist, entfällt das natürlich.

Eine gute Mischung mehrere Waffen bringt eher Erfolg als alle Spieler mit Maschinenpistolen auszurüsten.

Das gleiche gilt übrigens über das ganze Team verteilt. Es ist gut, wenn alle Spieler unterschiedliche Waffen benutzen, um Munitons-Mangel vorzubeugen. Wenn etwa alle Spieler nur Sturmgewehre benutzen, dürften spätestens ab der Hälfte der Karte keine Kugeln mehr übrig sein.

Achtet dabei auch immer auf die Ansagen eurer Team-Kollegen. Die verschiedenen Charaktere haben spezielle Voice-Lines, die sie abspielen, wenn sie nur noch weniger als 2 Magazine für ihre aktuelle Waffe haben. In dem Fall könnt ihr einfach euer Übersichtsfenster öffnen (Tab auf dem PC) und dort die verschiedenen Munitions-Typen anklicken. Ihr werft diese Munition dann ab, sodass andere Spieler sie aufheben können. Markiert eure Munitionshaufen mit dem Ping-System, damit nichts übersehen wird.

2. Friendly Fire kann tödlich sein

Auf der niedrigsten Schwierigkeit ist das noch kein Problem, doch ab der Stufe „Veteran“ ist Friendly Fire eine richtige Gefahr. Achtet darauf, dass ihr eure Teamkollegen nicht trefft, denn das kann sie schnell ihrer Lebenspunkte berauben, was am Ende die ganze Gruppe scheitern lässt.

Dazu gehört aber auch, dass ihr den anderen Spielern „nicht vor die Flinte rennt“. Achtet auf die Position eurer Team-Kollegen und – wenn ihr an vorderster Front seid – duckt euch, damit eure Mitspieler über euren Kopf hinweg auf die Zombies ballern können.

3. Verwendet das Ping-System

Back 4 Blood hat ein recht simples Ping-System, mit dem ihr bestimmte Dinge in der Welt für alle markieren könnt. Ihr findet eine starke Waffe, seht in der Ferne einen besonderen Zombie oder eine Medi-Station? Markiert sie einfach mit einem Tastendruck (Standard: Q). Schon wird das entsprechende Objekt für alle in der Gruppe angezeigt und meistens auch verbal von eurem Charakter beschrieben.

4. Bleibt zusammen – und das immer

Für alte „Left 4 Dead“-Veteranen ist das ein alter Hut, doch Neulinge müssen das lernen. Back 4 Blood ist kein Spiel, in dem eine Person den großen Helden markieren kann. Nur als Team werdet ihr erfolgreich sein. Wer sich für den größten Zombieschlächter unter der Sonne hält, alleine vorstürmt oder alleine abgelegene Orte erkundet, der wird früher oder später von einem Spezial-Zombie überrascht. Egal ob Sleeper, Hocker oder Tallboy – viele Zombies haben einen Spezialangriff, mit dem sie einen Überlebenden alleine unendlich lange festhalten und somit töten können.

Holly startet mit einer Nahkampfwaffe – die haut auch ordentlich rein.

5. Nahkampf ist euer bester Freund

Nahkampfangriffe können ungeheuer effektiv sein, wenn ihr entweder eine starke Nahkampfwaffe besitzt (wie etwa die große Axt), oder die Kampfmesser-Karte ausgerüstet habt. Die meisten normalen Zombies sterben mit einem einzigen Angriff.

Besonders wichtig ist, dass ein Nahkampfangriff in Back 4 Blood das Nachladen eurer Waffe nicht abbricht – es wird lediglich kurz pausiert und setzt dann an der gleichen Stelle der Animation fort.

Wenn ihr keine Nahkampfwaffe habt, dann könnt ihr Zombies zumindest von euch „wegschubsen“, um ein paar wertvolle Sekunden zu erkaufen.

6. Kupfer ist eine Team-Ressource, nutzt sie auch so

Kupfer ist die Währung im Spiel, mit der ihr in Safe-Rooms und an Medi-Stationen einkaufen könnt. Zwar hat jeder Spieler einen eigenen Vorrat an Kupfer, doch solltet ihr das Ganze eher wie eine Team-Ressource betrachten.

Besonders wichtig ist das bei den verschiedenen Upgrades, die für das ganze Team gelten. Die kosten zumeist 1.500 Kupfer, die ein einziger Spieler berappen muss. Legt hier am besten zusammen, damit alle von den Boni profitieren.

Ihr könnt Kupfer – genau wie Munition – auch einfach auf dem Boden ablegen, sodass andere Spieler es aufheben können. Nutzt das, um euer ganzes Team auszustatten.

Es lohnt sich übrigens nur sehr selten, Kupfer anzusparen, wenn ihr nicht vollständig ausgerüstet seid. Jeder gekaufte Molotov und jede Packung Pillen könnte euer Leben oder das eures Teams retten. Kupfer, das ihr nicht ausgebt, hat schlicht keinen Nutzen für das Team.

7. Habt immer ein Tool Kit dabei

Achtet darauf, dass auf jeder Karte mindestens ein Tool Kit in der Gruppe vorhanden ist. Fast jedes Mal gibt es einen abgesperrten „Bonus-Raum“ oder einige verschlossene Waffenkisten, die sich nur mit einem Tool Kit öffnen lassen.

Vor allem der Bonus-Raum ist die Öffnung immer wert. Zumeist findet ihr dort Kupfer – mehr als das Tool Kit gekostet hat. Außerdem gibt es dort Munition, häufig Bonus-Karten oder auch eine Medi-Station, an der ihr euch umsonst oder für 400 Kupfer heilen könnt (je nach Schwierigkeit). Das behebt sogar einen Teil des lästigen Trauma-Schadens.

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Ob Back 4 Blood auch was für alte “Left 4 Dead”-Veteranen ist, versucht die GameStar zu ergründen.

8. Bearbeitet euer Deck, sobald ihr könnt

Nachdem ihr eure ersten Spiele absolviert und neue Karten über die „Supply Lines“ im Spiel freigeschaltet habt, solltet ihr euer Deck bearbeiten. Das geht in Fort Hope und ist recht simpel.

Was aber wichtig zu wissen ist: Die Reihenfolge, in der Karten in eurem Deck angeordnet sind, entscheidet auch darüber, in welcher Reihenfolge ihr sie im Spiel zieht. Legt besonders wichtige Karten also an den Anfang, damit ihr sie gleich zu Beginn einer Runde habt.

9. Achtet auf Bonus-Missionen

Zu Beginn der meisten Missionen spielt der AI-Director sogenannte „Corruption Cards“ aus, die das Spiel härter machen. Einige davon sind Challenges, wie etwa ein Zeitlimit oder die Anforderung, mit allen Cleanern lebend am Ziel anzukommen. Ihr solltet immer versuchen, diese Challenges zu meistern, da sie mit 500 Kupfer belohnt werden – also auf das ganze Team gesehen 2.000. Das entspricht mehr als den Kosten für ein Team-Upgrade.

10. Heilt andere Spieler, wenn ihr könnt

Anders als im ursprünglichen Left 4 Dead ist es in Back 4 Blood möglich, andere Spieler mit sämtlichen Heil-Gegenständen zu versorgen. Egal ob das ein Medi-Kit oder Pillen sind – wenn ihr einen anderen Spieler anwählt, dann könnt ihr ihm die Medikamente „aufzwingen“ und so heilen. Das ist besonders sinnvoll, wenn der andere Spieler eine starke Waffe hat, mit der er euch die Zombies vom Hals hält. So kann der angeschlagene Spieler weiterballern, während ihr ihn verbindet.

Habt ihr schon in Back 4 Blood reingeschaut? Wie ist eure Meinung zu dem Zombie-Shooter und welche Tipps habt ihr noch anzubieten?

Der Beitrag Back 4 Blood: 10 Tipps für Neulinge zum Start der offenen Beta erschien zuerst auf Mein-MMO.de.

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