Bless Unleashed wäre ein richtig geiles MMORPG, wenn es diese 2 Probleme nicht hätte

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author image by | Gaming | 0 Comments | 27 Aug 2021

Bless Unleashed ist ein neues MMORPG, das im August für den PC auf Steam erschien. MeinMMO-Autor Alexander Leitsch hat es ausführlich getestet und sogar richtig Spaß dabei gehabt. Doch 2 Probleme sorgen dafür, dass er Bless Unleashed wohl nicht dauerhaft spielen wird.

Was ist das für ein MMORPG? Bless Unleashed ist ein klassisches Themepark-MMORPG:

Ihr erlebt die Geschichte des Spiels anhand von linearen Quests Ihr erkundet eine offene SpielweltIhr habt 5 verschiedene Klassen zur AuswahlIm Endgame liegt der Fokus auf Dungeons, Weltbosse, PvP und den Grind nach der perfekten Ausrüstung.

Bless Unleashed ist Free-to-Play und bietet einen Shop und einen Battle Pass, über den es sich finanziert. Außerdem gibt es Gründer-Pakete, die euch zum Start einige Boni an die Hand geben.

Macht Bless Unleashed wirklich Spaß? Ja, und das hat mich selbst etwas überrascht. Mir ist die Vergangenheit von Bless durchaus bewusst und der Name ist zu Recht vorbelastet. Bless Online startete katastrophal und wurde nach knapp einem Jahr wieder eingestellt.

Auch das neue Bless Unleashed, das von einem anderen Studio aber im Grunde der gleichen Firma kommt, ist bei Weitem nicht fehlerfrei. Wer sich unvoreingenommen das Spiel anschaut, kann viele Stunden Spaß damit haben. Doch im Endgame wird dieser Spaß etwas getrübt.

Wer spricht hier? Alexander Leitsch ist der MMORPG-Experte bei MeinMMO. In Spielen wie Guild Wars 2, ESO, Black Desert und WoW hat er hunderte bis tausende Stunden verbracht. Bless Unleashed hat er bereits in der Beta für etwa 25 Stunden gespielt und kommt auf eine ähnliche Zeit seit dem Release. Zudem hat er die Version auf der Xbox bereits ausprobiert.

Guter Einstieg und spaßige Zeit beim Questen

So verläuft der Einstieg in das Spiel: Zum Start habt ihr die Wahl aus 5 verschiedenen Klassen, die teilweise jedoch an bestimmte Rassen gebunden sind:

Lichtritter – Nur Mensch oder Ippin, eine kleine und süß gehaltene RasseBerserker – Nur Warg, eine Mischung aus Mensch und WolfWaldläufer – Nur ElfMagier – Nur Mensch oder ElfPrieser – Nur Mensch oder Ippin

Das Coole am Start ist jedoch, dass jede Klasse im Tutorial auf dem Max-Level gespielt wird. So könnt ihr bereits Kombos und Fähigkeiten nutzen, die erst viel später freigespielt werden. Das ist ideal, um die Klasse kennenzulernen und sich für eine Hauptklasse zu entscheiden.

Falls ihr mit der Klasse nicht zufrieden seid, könnt ihr sie direkt löschen und eine andere ausprobieren. Einige Tipps zu den Klassen und Builds für Anfänger haben wir von MeinMMO euch schon zusammengestellt.

Die verschiedenen Klassen in der Charaktererstellung.

Vorsicht ab Stufe 30 in Bless – PvP wird aktiv

Das erwartet euch beim Leveln in Bless Unleashed: Mit eurer frisch erstellten Klasse könnt ihr den Level-Prozess erleben. Das Max-Level ist 45, wobei es zwischendurch immer wieder wichtige Meilensteine gibt:

Schon mit Level 5 könnt ihr euch ersten Bossen in instanziierten Inhalten mit anderen Spielern stellen. Das erste Dungeon für 5 Spieler kommt mit Level 15.Mit Stufe 25 endet das erste Hauptkapitel der Geschichte und es werden Neuerungen wie etwa das Housing freigeschaltet.Ab Stufe 30 gibt es dann PvP in der offenen Welt, gegen das ihr euch nur schwer wehren könnt. Das ist einer der Aspekte, die das Spiel leider schlechter machen, als es eigentlich ist.

Das Leveln an sich läuft recht linear ab, bietet aber einige interessante Nebenaspekte. So folgt ihr eine Hauptquest (blau), die euch die Geschichte erzählt und die mit jeder Klasse exakt gleich abläuft.

Doch überall in der Welt trefft ihr auf etliche Nebenquests, die teilweise recht unterhaltsam gestaltet sind. So müsst ihr mal einem Barden beim Singen zuhören, Angeln gehen, durch ein Gebiet schleichen oder unter hunderten von Rehen das richtige “Bambi” finden.

Die Quests sind dabei nicht mega innovativ, aber auch nicht das schlimmste, was MMORPGs je hervorgebracht haben.

Darum lohnen sich Nebenquests in Bless Unleashed: Ein interessanter Aspekt an den Quests von Bless Unleashed ist, dass sie unterschiedliche Erfahrungspunkte geben:

Es gibt die klassische Erfahrung, die euer Level erhöhtEs gibt Skill-Erfahrung, über die ihr Skill-Punkte bekommt, die in eure Fähigkeiten investiert werden können

Manche Nebenquests geben viel Skill-Erfahrung und kaum EP für euer Level. Doch genau das macht sie wichtig, denn es kann passieren, dass ihr irgendwann ein hohes Level erreicht, aber eure Fähigkeiten sich nicht im gleichen Maße mitentwickelt haben. Deshalb lohnt es sich, Nebenquests mitzunehmen und sogar in alte Gebiete zurückzukehren, um sie nachträglich abzuschließen.

Weitere nützliche Tipps findet ihr hier: 15 Tipps zu Bless Unleashed, die ich gerne früher gewusst hätte.

Was passiert noch beim Leveln? Überall in der Welt gibt es Bosse und kleine Welt-Events. Diese sind an Timer gebunden, sodass sie nicht immer stattfinden. Allerdings setzt Bless Unleashed auf ein Kanal-System, sodass es von jeder Karte mehrere Versionen gibt.

Dadurch kommt es vor, dass bestimmte Bosse und Events auf anderen Kanälen aktiv sind oder dass sich dort mehr Spieler befinden. Wer geschickt wechselt, kann so neben den Haupt- und Nebenquests noch einige spannende Herausforderungen erleben.

Einige der kleinen Events eignen sich zudem hervorragend, um an nützliche Ausrüstung zu kommen.

Events werden auf der Karte markiert. Über das Event “Fehlende Vorräte” bin ich fix an neue Handschuhe gekommen, die mein aktuelles Equip verbessert haben.

Kampfsystem macht Bock auf mehr – Bosse bringen richtig gutes MMO-Feeling

Wie funktioniert das Kampfsystem? Bless Unleashed setzt auf ein actionreiches Kampfsystem. Ihr müsst Feinde anvisieren und könnt verschiedene Fähigkeiten und Kombos einsetzten. Zudem setzt das MMO auf eine Ausweichrolle und bietet euch die Option zu sprinten.

Grundsätzlich stehen euch 10 aktive Fähigkeiten pro Klasse zur Verfügung. Davon könnt ihr jedoch nur 4 in eure Skill-Leiste ziehen und im Kampf nutzen. Obendrauf gibt es jedoch nochmal rund 15 verschiedene Fähigkeiten, die ihr durch Kombos einsetzen könnt.

Kombos entstehen durch das Drücken der rechten und linken Maustaste. Je nachdem in welcher Reihenfolge ihr diese drückt, nutzt ihr andere Fähigkeiten. Dieses System ist klar für die Konsole optimiert, für die Bless Unleashed zuerst erschienen ist, doch mit der Zeit gewöhnt man sich auch am PC daran.

So sehen die Kombos in Bless Unleashed beim Lichtritter aus.

Durch die Ausweichrolle, das aktive Zielen auf den Feind und die teilweise echt wuchtigen Angriffe, macht das Kämpfen in Bless Unleashed richtig Spaß.

Doch das Beste am Kampfsystem ist nicht die Art wie ich selber kämpfe, sondern wie die Gegner designt sind. Denn alle Angriffe der Feinde sind klar erkennbar mit Telegraphen und Animationen versehen. Das macht das Ausweichen leicht, aber auch zur Pflicht, denn diese Angriffe ziehen gerne mal 50 % oder mehr meiner Lebenspunkte ab.

Ich muss also wirklich aktiv spielen und kann nicht nebenbei die Hand von der Tastatur nehmen und essen. Vor allem nicht bei Weltbossen und in Dungeons.

Bosskämpfe machen am meisten Spaß: Die Welt von Bless Unleashed ist voller Bosse. Schon im Startgebiet trifft man auf einen Wolf, der mit Level 3 kaum allein bezwungen werden kann. In der Regel sammeln sich jedoch etliche Spieler dort und bekämpfen ihn gemeinsam.

Dieses System zieht sich durch die ganze Spielwelt. Auf Level 7 gibt es einen Riesen, auf Level 11 einen weiteren Boss und mit Level 14 trifft man auf die Harpyie, die wohl jeden Spieler mindestens einmal auf dem Gewissen hat.

Die Harpyie ist Teil der Hauptquest und ein unheimlich starker Boss. Der Kampf gegen sie dauert gerne 15 Minuten oder sogar länger. In der Regel sammeln sich dort dutzende von Spielern, die teilweise sogar schon Level 20 oder höher sind. Selten hab ich in modernen MMOs so viele Spieler gesehen, die zusammenarbeiten und einen Boss bekämpfen. Das gab mir ein richtig gutes MMO-Feeling.

Die Harypien-Königin ist eine echte Herausorderung für dutzende von Spielern.

Doch nicht nur die offene Welt bietet interessante Bosskämpfe. Schon mit Stufe 5 kann man zusammen mit einem weiteren Mitspieler über eine Art Dungeon-Finder den ersten Boss besiegen, eine heilige Soldatin, besiegen. Es folgen weitere 2-Spieler-Bosse mit den Stufen 7, 10, 13 und 17.

Ab Stufe 15 – Der Koboldhöhle – gibt es den ersten Dungeon für 5 Spieler. Das Leveln bis dahin nimmt etwa 4 bis 8 Spielstunden in Anspruch, je nachdem wie schnell man unterwegs ist. Es folgen 2 weitere Dungeons und 5 Boss-Instanzen für 5 Spieler. Außerdem gibt es Zeit-Dungeons, die nur zu bestimmten Zeiten zur Verfügung stehen.

Ein kleines Highlight für mich war der finale Boss aus der Koboldhöhle. Der ist eine klare Anspielung auf den Chefkpch Gordon Ramsay und hat zudem eine fiese Fähigkeit, bei der Ramsay für eine kurze Zeit mit dem Topf auf den Boden trommelt und damit viel AoE-Schaden um sich herum verursacht. Wer da nicht schnell genug rausläuft, beißt schnell ins Gras.

Die Map des ersten Dungeons.Der Chefkoch Ramzy.

Was bietet Bless Unleashed noch? Neben den bisher aufgezählten Inhalten gibt es:

3 weitere Story-Kampagnen nach dem Erreichen von Stufe 25Ein Sammel-System für Reittiere, die teilweise über Erfolge oder in der offenen Welt gezähmt werden könnenVerschiedene Berufe, über die Ausrüstung, Buff-Food und Tränke hergestellt werden könnenEin System, über das ihr eure Ausrüstung aufwerten könntEin 15v15 PvP-SchlachtfeldEine 3v3 PvP-ArenaOpen-World-PvP ab Stufe 30

Manche dieser Inhalte sind extrem cool, wie etwa das Zähmen oder die PvP-Arena, die auch mit Seasons versorgt werden soll.

Doch andere Aspekte, wie etwa die Aufwertung der Ausrüstung oder das Open-World-PvP, gehören jedoch zu meinen starken Kritikpunkten.

Ausrüstung und PvP ruinieren den Spaß an Bless Unleashed

Was ist das Problem an der Ausrüstung? Die Ausrüstung in Bless Unleashed wird nach mehreren Aspekten bewertet:

Es gibt Ausrüstung in den Stufen von “E” (ganz schwach) bis “S” (supergeil), wobei “S” erst im Frühling 2021 auf den Konsolen veröffentlicht wurdeJede Stufe gibt es in verschiedenen Seltenheiten, grau bis rot (mythic), wodurch zusätzliche Effekte freigeschaltet werdenDie jeweilige Ausrüstung lässt sich aufwerten, wodurch bessere Werte oder eine Aufwertung zu einer höheren Seltenheit ermöglicht werden

Das Aufwertungssystem an sich ist ganz cool, da man die Materialien für die Aufwertung auch darüber bekommt, das man alte Ausrüstung zerlegt. Doch während auf den unteren Leveln die Ausrüstung immer zu 100 % aufgewertet wird, gibt es bei höherer Ausrüstung nur eine gewisse Chance. Und genau dieses System stört mich sehr.

Man kennt es aus anderen MMORPGs wie Black Desert oder Elyon. Auch in Bless Unleashed kann die Ausrüstung beim Versuch sie aufzuwerten beschädigt oder sogar zerstört werden. Und nichts ist deprimierender, als stundenlang zu grinden, um danach die Ausrüstung zu verlieren und schwächer als zuvor zu sein.

Hier gibt es deutlich bessere Alternativen, wie etwa Swords of Legends oder ältere Spiele wie Guild Wars 2, WoW oder FFXIV, die auf solche negativen Mechaniken verzichten.

Das kann passieren, wenn ihr eure Ausrüstung aufwerten möchtet (via Bless Unleashed).

Für 1,50 € könnt ihr euch eine Stunde Frieden im PvP kaufen – Für mich eine Frechheit

Was ist das Problem am PvP? PvP-Zwang in der offenen Welt ist ein zweischneidiges Schwert. Für aktive Scharmützel muss man zwar das PvP aktivieren, doch auch wenn man es nicht aktiviert hat, kann man von anderen Spielern getötet werden, mit Ausnahme von sicheren Zonen wie Städten.

Für diese Spieler gibt es zwar Strafen, darunter die Tatsache, dass einen die Wachen von Städten attackieren. Doch wie in vielen anderen MMORPGs stört das die “Griefer” nur wenig. Ich bin frisch Level 30 und hatte noch keine intensiven PvP-Begegnungen. Nur einmal hat mich ein anderer Spieler mit deutlich höherem Level umgehauen.

Doch das Abstruseste an dem PvP-System ist, dass die Entwickler selbst wohl gemerkt haben, dass einige Spieler offenes PvP nicht mögen. Darum gibt es im Shop ein Item, die Friedenserklärung. Die deaktiviert für 1!!! Stunde das PvP in der offenen Welt. Sie kostet 200 Lumena (etwa 1,50 Euro). Für mich ist dieses Item eine absolute Frechheit und eine Beleidigung für jeden PvE-Spieler.

Wenn der Frieden wenigstens für immer wäre, würde ich die 1,50 Euro wohl bezahlen.

Wie steht es sonst um den Shop? Der restliche Shop von Bless Unleashed ist recht fair, wenn auch teuer. So gibt es:

Taschenerweiterungen (10 Plätze für knapp 20 Euro)Namensänderungen (für knapp 15 Euro)Verschiedene Elixiere und Genesungsschriftrollen, die man jedoch auch Ingame kaufen kannKostüme und Waffen zwischen 15 und 30 Euro

Ein wenig kontrovers kann man zudem die Buffs für Erfahrungspunkte, Skill-Punkte und Gold sehen. Diese bringen jeweils 50 % mehr, als wenn man ohne Buffs spielt. Allerdings sind die Preise dafür frech: Wer alle 3 Buffs und ein bisschen Ingame-Währung haben möchte, muss dafür etwa 9 Euro hinblättern – jedoch pro Woche!

Außerdem gibt es die Möglichkeit die Shop-Inhalte im Marktplatz zu kaufen und zu verkaufen. So kommt man an alle Inhalte ohne Echtgeld auszugeben, allerdings können Spieler so auch Echtgeld in Spielwährung tauschen.

Obendrauf gibt es außerdem einen Battle Pass mit einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Version. In der kostenpflichtigen befinden sich unter anderem Ingame-Währung, kosmetische Inhalte und zusätzliche Erfahrungspunkte für Fähigkeiten befinden.

Der Battle Pass von Bless Unleashed

Fazit: 30 Stunden Spaß, doch wenig Lust auf das Endgame

ProSehr cooler EinstiegActionreiches und spaßiges KampfsystemViel MMO-Feeling in der offenen Welt, da sich Spieler bei Weltbossen sammelnGutes Boss-DesignEine komplett offene Spielwelt ohne LadezeitenTeilweise lustige Nebenquests und Events
ContraTeilweise Völker-LockDie Kombos sind für Controller und weniger für Maus und Tastatur ausgelegtGrindiges Ausrüstungssystem mit der Möglichkeit Items zu verlierenOffenes PvP und freches Item dazu im Shop

Bless Unleashed hat mich in den ersten Stunden gefesselt. Das Leveln und Kämpfen hat mir Spaß gemacht und gerade die Bosse in der offenen Welt sind knackig und locken viele Spieler an. Ein solches MMO-Feeling hatte ich schon lange nicht mehr, vor allem da immer mehr MMORPGs auf kleinere Spielerzahlen und abgetrennte Gebiete in der Welt setzen.

Während ich mit den Dungeons und Quests im Midgame noch richtig Spaß hatte, nähere ich mich so langsam dem Endgame und verliere genau deshalb den Spaß. Gerade im Punkt Ausrüstung ärgere ich mich darüber, dass man beim Aufwerten ganze Ausrüstungsteile verlieren kann. Eine solche Mechanik ist 2021 einfach unnötig.

Das PvP in der offenen Welt sehe ich hingegen zweigeteilt. Während ich mit dem grundsätzlichen System noch leben könnte, ärgert mich dieser dreiste Friedensbrief, den hoffentlich kein einziger Spieler je gekauft hat. Für mich trübt genau dieses Item den Spielspaß, einfach weil ich mir lieber optionales PvP in der offenen Welt wünsche, wie es etwa New World bieten möchte.

Insgesamt hat mir Bless Unleashed viel Spaß bereitet und wird mir wohl auch die Zeit bis zum Release von New World überbrücken. Es ist zudem bei Weitem besser als der Vorgänger Bless Online. Sowohl die Performance als auch das Gameplay haben mich überzeugt. Dauerhaft wird es aber nicht mein Spiel werden, weil die beiden Probleme um Ausrüstung und PvP für mich unüberwindbare Hürden darstellen.

Alexander Leitsch

MMORPG-Experte bei MeinMMO

Wie sind eure Erfahrungen mit Bless Unleashed? Habt ihr das neue MMORPG bereits auf der Xbox, der PlayStation oder dem PC ausprobiert? Wo liegen eure Kritikpunkte? Und hattet ihr die Hoffnung, dass es deutlich besser wird als Bless Online? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!

Mehr zu neuen MMORPGs, die frisch erschienen sind, erfahrt ihr hier: Diese 4 neuen MMORPGs sind 2021 bereits erschienen.

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