Destiny 2: Neues Mid-Season-Update wird so groß wie nie – Die wichtigen Buffs und Nerfs

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author image by | Gaming | 0 Comments | 02 Jul 2021

In Destiny 2 steht das Update 3.2.1 in den Startlöchern. Mitten in der Season 14 wirbelt das die Sandbox durcheinander. Es stehen Änderungen für Schrotflinten, Handfeuerwaffen und Exotics an.

Bungie hat ein umfangreiches Update für Destiny 2 angekündigt. Laut den Entwicklern sind solche großen Änderungen mitten in der laufenden Season 14 ungewöhnlich, aber nötig.

Damit stehen nach dem großen Stasis-Nerfs wieder heftige Änderungen für die Hüter an, die die Sandbox durcheinanderwirbeln.Wir stellen euch aus der Preview der Pacht Notes die wichtigsten Buffs und Nerfs vor und erläutern, worauf ihr euch einstellen müsst. Laut Bungie habe man noch nie solch ein Update mitten in der Season rausgehauen.

Wann kommt das neue Update? Schon am 6. Juli trudelt Update 3.2.1. auf den Destiny-Servern ein. Bereitet euch also zum nächsten Weekly Reset am Dienstag auf ausreichend Zeit zum Downloaden und kopieren des Patches vor.

Wie immer wird MeinMMO euch dann durch das Update begleiten und einen Blick auf die Server haben. Doch lasst uns nun die Highlights aus Patch 3.2.1 – dem sogenannten Mid-Season-Update anschauen. Wir teilen die Infos in handliche, thematische Happen auf.

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Ein Exotic wird stärker, ein anderes Exo schwächer

Diese beiden Exotics werden überarbeitet

Das passiert mit Schläfer-Simulant: Das alte Exotic Schläfer-Simulant (Sleeper) sollte eigentlich mit Start der Season 14 einen dicken Buff kassieren. Das ging nach hinten los und Bungie versprach die Stärkung nachzuholen.

Das Exotic erhält 16,5 % mehr Schaden im Vergleich zur vorherigen Season.Das macht Sleeper zur Waffe mit dem höchsten Schaden pro Schuss.Bedenkt, dass Sleeper auch deutlich mehr Schaden bei Körper-Treffern anrichtet, als andere Linear-Fusionsgewehre.Zudem profitiert das Exotic auch von den vergrößerten Reserven, die andere Lienear-Fusionsgewehre zum Start der Season1 4 erhielten.

Auf diesen Buff freuen sich viele Hüter schon lange. Was die Änderungen für Schläfer-Simultan bedeuten, haben wir hier separat erläutert.

Erzählung eines Toten bekommt einen Nerf: Das exotische Scout-Gewehr Erzählung eines Toten (Dead Mans Tale) ist im Schmelztiegel zu stark. Besonders am PC ist daher ein Nerf nötig, so Bungie.

Beim Feuern aus der Hüfte habt ihn nun viel früher SchadensabfallBeim Feuern aus der Hüfte ist der Aim-Assist weniger großzügig

Diese Änderungen sollen vor allem auf den PC abzielen und die Waffe am Controller kaum betreffen, so Bungie. Ihr müsst nun entscheiden, wann ihr durchs Visier zielt und wann Hüftfeuer angebracht ist.

Was ist mit anderen Exotics?

Besonders exotische Primär-Waffen sollen sich wieder mehr lohnen und stärker anfühlen. Geplant sind die Buffs für Season 15 (ab Ende August 2021).Exotische Katalysatoren: Bungie hat auch Buffs für weitere, kaum genutzte Exotics angekündigt. Diese Waffen sollen dann einen Meisterwerk-Katalysator erhalten, der sie deutlich nützlicher macht. So wie es bei Todbringer und Dreifaltigkeitsghoul der Fall war. Diese Änderungen kommen aber erst in einer späteren Season.

Bungie killt die PvP-Meta

Schrotflinten dominieren den Schmelztiegel, sowohl im Quickplay als auch kompetitiven Modi wie den Trials (via Destinytracker.com). Laut Bungie beschweren sich viele Hüter darüber, dass sie viele Primärwaffen im PvP überhaupt nicht nutzen können, weil der ganze Nahkampf-Bereich von Shoguns kontrolliert wird. Das soll sich nächste Woche ändern.

Aggressive Schrotflinten und 120er Handfeuerwaffen sind sowas von Meta im PvP

Schrotflinten erhalten in 3.2.1 Änderungen:

Die Steuerung von aggressiven Schrotflinten wird von 4,0 auf 4,25 Grad erhöht. 55er Shotguns wie Astral Horizont und wohl auch Felwinters treffen also nicht mehr mit allen Projektilen so präzise.Alle Schrotflinten erhalten 2 Meter früher Schadensabfall Nicht betroffen sind Slug-Slugshotguns – also Präzisions-Schrotflinten wie Chaperone, die nur ein Geschoss statt einer Ladung ballern.

Bungie möchte mit diesen Änderungen vor allem dafür sorgen, dass die One-Shot-Reichweite von Schrotflinten deutlich abnimmt. Ihr sollt viel öfter zu einem 2. Schuss ansetzen müssen. So sollen andere Waffen mehr Spielraum bekommen – ob wir auch eine Slug-Meta zusteuern? Ein heißer Kandidat ist auch die neue Eisenbanner-Waffe.

Handfeuerwaffen sind zu heiß im Schmelztiegel

Diese Revolver werden generft: Was rockt ein Meta-Hüter im PvP zusammen mit einer Schrotflinte? Genau, eine 120er Handfeuerwaffe. Nur den aggressiven Revolvern geht’s auch im nächsten Update an den Kragen:

Der Präzisions-Schaden wird nicht mehr um 1,8 erhöht – sondern nach dem Update um 1,6. das heißt, ihr richtet weniger Crit-Schaden an. So sind Kills mit 2 Schüssen nicht mehr möglich, solltet ihr beispielsweise Toben aktiv haben. Diese Änderung gilt nur im PvP.Schadens-Abfall und Aim-Assis-Abfall setzen nun 1-2 Meter früher ein. Gut gerollte 120er schaffen locker 35-40 Meter, eher der Schaden abfällt.

Die 120er Handfeuerwaffen wie Igneous-Hammer oder Ruhige Hand sind damit fast wieder da, wo sie vor Beyond Light waren. Durch die Änderungen dürften 140er wie das Palindrom wieder deutlich attraktiver werden. Durch den hohen Schaden pro Schuss und der noch immer absurden Reichweite ist die Gattung der 120er jedoch noch zu gebrauchen.

Mehr zu Änderungen fürs PvP hat Bungie während eines 3-stündigen Podcasts verraten:

Destiny 2 hat verraten, welche Waffen bald Nerfs und Buffs bekommen – Das sind sie

Weitere Änderungen in Update 3.2.1 für Destiny 2

Der neue Patch schraubt ab dem 6. Juni auch an einigen Fehler, die Destiny 2 plagen. Die Tilgung-Missionen sollen reibungsloser ablaufen und im alten Strike “Verdrehte Säule” wird die Bohrer-Sektion etwas wenig nervig, solltet ihr sterben.

Auch einige Fähigkeiten erhalten Bugfixes. Nichts Weltbewegendes, aber verlangsamt können sich Sturmbeschwörer bald teleportieren und Die Stasis-Shuriken verlangsamen nun in Kombi mit einem Fragment so, wie angegeben.

Diese Perks ändern sich:

Rückspulgeschosse: das neue Raid-Perk ist stark und soll nun auch alle Vorteile verschaffen, wenn euer letzter Schuss im Magazin verfehlt.Fallmagazin: Das Nachlade-Perk kann nicht mehr auf neuen Waffen Rollen. In Season 15 soll dann der ganze Perk von Grund auf verändert werden.Pulsmonitor: Verleiht nun den angegebenen Handhabungs-Bonus.Speicher-Salve: Die bekannte Eigenschaft der neuen Auftragswaffe “schubst” die Feinde nun nicht mehr weg, sondern lässt sie sofort explodieren.

Interessant ist auch eine kleine Änderung an Spurgewehren: Der Schaden der Gattung wird im Modus “Dynamik-Kontrolle” reduziert – aber nur hier. Warum ihr Spurgewehre in Season 14 wieder aus dem staubigen Tresor holen solltet, hat euch MeinMMO her erklärt: Destiny 2 hat plötzlich eine ganze Waffengattung besser gemacht – Probiert sie aus.

So, das waren die wichtigsten Änderungen, auf die ihr euch ab dem 7. Juni einstellen solltet. PvE-Spieler dürfen mit der gebufften Sleeper aufräumen. Im Schmelztiegel wird es richtig interessant, denn wir stehen wohl vor einer neuen Meta. Die kompletten Änderungen, mit jeder Kleinigkeit, könnt ihr euch dann ab dem nächsten Weekly Reset in den Patch Notes ansehen.

Was glaubt ihr, welche Waffen werden das PvP bald dominieren? Was haltet ihr von umfassenden Änderungen mitten in einer laufenden Season? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Übrigens, zusammen mit dem Update könnt ihr euch auf das nächste Event freuen. Die sommerlichen Festspiele “Sonnenwende der Helden” gehen zeitgleich live. Dazu gleich mehr auf MeinMMO.

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