Destiny 2: Titan tötet Atheon solo nach 1.600 Versuchen – Klingt danach leicht irre

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author image by | Gaming | 0 Comments | 19 Jul 2021

In Destiny 2 ist der Raid „Die Gläserne Kammer“ zurück, der Ursprungs-Raid aus 2014. Am Ende des Raids wartet der Endboss Atheon: Der ist eigentlich für 6 Spieler gedacht. Doch ein Hüter wollte ihn unbedingt alleine töten. Der Solo-Kill kostete viel Zeit und offenbar auch einiges an geistiger Gesundheit.

Warum ist das eigentlich nicht zu schaffen? Der Kampf gegen Atheon erfordert eigentlich zwei Teams, denn es ist notwendig den Kampf in verschiedenen Phasen und Räumen zu bestreiten:

Im Hauptraum muss ein Team sehen und melden, welche Orakel man zerstören mussIn einem Nebenraum muss ein zweites Team die Orakel dann tatsächlich zerstören

Mischung aus Glitch, Können und verdammt viel Ausdauer

Wie hat der Spieler das trotzdem geschafft? Der Spieler „VoteforShifu“ hat sich zwischen den Räumen hin und her teleportiert, indem er einen der vielen Glitches in Destiny nutzte. Der Glitch ist seit Jahren bekannt und hängt mit der Animation eines Finishers zusammen, mit dem man eigentlich angeschlagenen Feinden den Rest geben kann.

Wie der YouTuber erklärt hat er für den Rückweg einen exotischen Granatwerfer (Dürresammler) genutzt, um den Torwächter zu töten und mit besonderem Timing gezielt die Räume zu wechseln. Er wechselt dann bei den Orakel das Exotic – auf die hart treffende Handfeuerwaffe Erianas Schwur.

Das Timing bei der Methode ist extrem knifflig, daher brauchte der Spieler für den Solo-Kill an Atheon auch über 1.600 Versuche. Für seinen Kill nutze VoteforShife einen Titan mit hochgezüchteten Fertigkeiten, sodass er Granaten mit 380.000 Schadenspunkten werfen konnte, um 2,6 Millionen Schadenspunkte pro Runde zu machen. Jedenfalls in der Theorie.

Der Granatwerfer Witherhoard war ein Schlüssel zum Erfolg.

Der Spieler sagt nach eigener Zählung: Die habe ihn über 100 Stunden, 6000 Shards, 1.000 Versuche und „einen Monat meiner Zeit“ kostet.

Die Seite PCGamer sagt sogar, laut DestinyTracker habe der Spieler 1.600 Versuche gebraucht.

Gläserne Kammer in Destiny 2 – Wie gefällt euch die Rückkehr des Kult-Raids?

Was macht den Kill so besonders? Der Spieler hat ein YouTube-Video hochgeladen. In der letzten Minute hört man die Erlösung aus der Stimme von VoteforShifu als Atheon stirbt.

Der kann sein Glück kaum fassen, die Stimme bricht, er wirkt sogar leicht wahnsinnig, als der Boss endlich stirbt.

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Kein Zweifel: Der Solo-Kill an Atheon hat nicht nur wahnsinnig viel Zeit gekostet, sondern auch einiges an Nerven.

Wie findet ihr die Leistung des Hüters? Erinnert euch das an die alten Crota-Solo-Runs aus Destiny 1? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Die Raids von Destiny haben schon immer einen besonderen Reiz ausgestrahlt:

Destiny: Die 5 besten Rätsel – Eine Community im Goldrausch

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