Diablo 4 zeigt hübsche Helden und absolut widerliche Monster – Genau so müssen sie sein

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author image by | Gaming | 0 Comments | 01 Jul 2021

In einem neuen Update zeigen die Entwickler von Diablo 4, wie gut das kommende Action-RPG aussehen wird. Bereits im Vorfeld hieß es, der neue Teil soll weniger bunt sein als Diablo 3, eher düster. Die neuen Bilder, Videos und vor allem die neuen Monster bestätigen das.

So düster wird Diablo 4: Im Entwickler-Blog sprechen die Künstler des Teams darüber, wie Diablo 4 im Moment aussieht und wie es zu dieser Entwicklung kam. Der Grundsatz ist offenbar: Diablo 4 soll düsterer werden als sein Vorgänger.

Das bezieht sich dabei nicht nur auf die reine Optik. Zwar zeigen die Devs einige Bilder, auf denen deutlich zu sehen ist, dass man auf weniger grelle Farben setzt, aber auch das Design der Monster selbst ist … grotesk.

Schon Diablo 3 hat an Leichen und Skeletten nicht gespart, aber Diablo 4 setzt noch einen drauf. Unter den gezeigten Gegnern ist etwa der „Spider Host“, eine aufgeblähte Leiche, die anscheinend von einer Spinne gesteuert wird.

„Gesteuert“ ist dabei wörtlich zu nehmen. Offenbar hat die Spinne den Kopf des Menschen gefressen und ihre Glieder in den Körper versenkt. Wenn sie ihre Beine in das Fleisch drückt, bewegt sich die Leiche, wie eine Marionette, deren Fäden gezogen werden. Dazu ist der Körper über und über mit Pusteln bedeckt, wobei der Name „Spider Host“ vermuten lässt, dass diese Pusten durchaus Spinneneier sein könnten.

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Vermutlich sind dieses Viech und die weiteren Monster genau das, was der Chef von Diablo 4 als „Stoff für Alpträume“ bezeichnet hat.

Widerliche Monster, schicke Helden

Welche Monster gibt es noch? Der „Spider Host“ ist dabei nur eines der vorgestellten Monster. Die Devs haben verschiedene neue Gegner erschaffen, die sich mal mehr, mal weniger stark an bekannten Modellen und Ideen bedienen.

In den weiteren Videos sind etwa der „Blood Bishop“ und der „Skeleton Lord“ zu sehen. Bei beiden handelt es sich um wandelnde Leichen, teilweise aus Blut und Fleisch, teilweise aus Knochen und Sehnen.

Mit der klassischen Sukkubus kommen außerdem Dämonen zurück und ein mehrköpfiger Hund wird offenbar ein neuer Boss, zu dem es allerdings noch keine konkreten Infos gibt.

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Der “Blood Bishop” soll mit Blut und Flächenangriffen kämpfen.

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“Skeleton Lords” erinnern ein wenig an Leoric aus Teil 3.

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Ja, Sukkubi in Diablo 4 haben Flügel an den Köpfen. Nein, wir wissen nicht, warum.

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Dieses Biest im Video soll nur zeigen, wie Beleuchtung funktioniert – sieht aber trotzdem brutal aus.

So sehen eure Helden aus: Bei den Spieler-Charakteren setzt Blizzard in Diablo 4 auf Realismus. Rüstungen und Farben sollen den Charakteren und Klassen noch immer Persönlichkeit verleihen, aber dennoch realistisch sein.

„Unser Ziel war es, die Charaktere in Diablo 4 so künstlerisch und handgemacht wie möglichst aussehen zu lassen […]

Diablo 4 soll einen Look haben, der seine Wurzeln in der Realität hat.“

John Mueller und Arnaud Kotelnikoff via blizzard.com

Realismus sei dabei ein größeres Bedenken gewesen, weil das„handgemachte“ Gefühl erhalten bleiben sollte. Farben und Formen sollen sich aber trotzdem so anfühlen, als seien sie für die düstere Welt von Diablo auch tatsächlich so geschaffen.

Das vorläufige Ergebnis sind etliche Anpassungsmöglichkeiten für eure Helden und die Option, eure Rüstungen einzufärben, wobei die Farben allesamt nicht allzu grell ausfallen. Auch die Rüstungen selbst sehen nach aktuellem Stand nicht allzu „unrealistisch“ aus:

Ein Magier-Set in Weiß.Das gleiche Set in Rot.Und noch einmal in Schwarz.Verschiedene Anpassungsmöglichkeiten.

Düster statt bunt – Wird es besser als Diablo 3?

Gegen Diablo 3 kamen immer wieder Vorwürfe auf, dass das Spiel zu bunt gewesen sei für ein Diablo – und auch ein wenig zu abgefahren. Schließlich gab es einige Level, in denen buchstäblich Regenbögen, glitzernde Einhörner und leuchtende Teddybären durch die Gegend liefen.

Zwar ist Diablo mit seinen Kuh-Leveln schon für Unfug bekannt, aber diese bunten Welten waren einigen Spielern dann offenbar doch zu viel. Auch die bunten Sets und sehr auffälligen Rüstungen schienen nicht überall gut anzukommen.

Bereits seit einiger Zeit ist nun klar, dass Diablo 4 sich von diesen Ideen entfernt und mehr „wie Diablo 2“ werden soll, etwa mit Gegnern, die ihr köpfen oder in Flammen aufgehen lassen könnt. Der Realismus-Ansatz der Künstler von Diablo 4 zeigt nun, wie ernst es Blizzard mit der Idee ist.

Ein Release-Datum steht dagegen noch immer aus. Wann ihr Diablo 4 spielen und euch selbst davon überzeugen könnt, dass die Welt so düster ist, wie sie sein soll, wissen wir noch nicht. Dafür kennen wir seit der Blizzcon 2021 die vierte Klasse des Spiels:

Diablo 4 zeigt neue Klasse: Rogue mit 3 Spezialisierungen

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