Die besten Klassen zum Einstieg in Swords of Legends

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author image by | Gaming | 0 Comments | 18 Mai 2021

Am 21. Mai startet die erste Closed Beta zu Swords of Legends Online. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch konnte bereits die Alpha vorab spielen und möchte euch verraten, welche Klassen es gibt und welche sich besonders für Einsteiger lohnen.

Diese Klassen bietet Swords of Legends: Zum Start des MMORPGs habt ihr die Wahl aus 6 verschiedenen Klassen. Jede von ihnen hat zwei Spezialisierungen, zwischen denen ihr außerhalb des Kampfes jederzeit und kostenfrei wechseln könnt:

Todesbringer – Ein Assassine mit Sensen (DPS), der im zweiten Pfad auch ein Heiler sein kannBerserker – Ein klassischer Nahkämpfer, der Schaden verursachen oder tanken kannSchwertmagier – Eine DPS-Klasse, die mit Schwertern im Nah- oder Fernkampf unterwegs ist, je nachdem welche Spezialisierung gewählt wirdBarde – Eine Klasse mit einem Saiteninstrument, die Schaden verursachen oder Heilen kannBeschwörer – Ein Damage-Dealer im Fernkampf, der im zweiten Pfad auch heilen kannSpeermeister – Ein Nahkämpfer, der als Damage Dealer oder Tank agieren kann

In der Alpha haben wir jede Klasse ausprobiert und mindestens bis Level 16 gespielt. Aus diesen Erfahrungen haben wir ein kleines Ranking erstellt, welche Klassen sich besonders für Einsteiger lohnen und ein gutes Spielgefühl zum Start bieten.

Kann man jede Klasse in SOLO spielen? Ja, ich hatte mit keinem Charakter besondere Schwierigkeiten beim Leveln, sodass ihr am Ende die Klasse wählen könnt, auf die ihr am meisten Lust habt.

Im Endgame soll zudem jede Klasse auf ihre Weise nützlich und sowohl in Dungeons und Raids als auch im PvP spielbar sein, wenn es nach den bisherigen Infos aus China geht. Die sind eine gute Orientierung, denn laut dem offiziellen FAQ richtet sich das Balancing unserer Version nach der möglichst aktuellsten Version in China (via Gameforge).

Alle Infos zu den PvE- und PvP-Inhalten von Swords of Legends findet ihr in diesem Artikel:

Swords of Legends: 9 Dinge, die ihr über das neue MMORPG wissen müsst

Dynamische Kämpfe als Berserker und Todesbringer

Welche Klassen eignen sich besonders für Einsteiger? Während der ersten 16 Level haben besonders der Berserker und der Todesbringer den besten Eindruck gemacht. Sie brachten den größten Spielspaß aufgrund ihrer Dynamik und mit ihnen war der Content besonders leicht zu bewältigen.

Was ist so gut am Berserker? Der Berserker nutzt im Kampf ein großes Schwert und haut mit diesem sehr schnell zu. Das brachte mir in der Alpha viel Freude und fühlte sich unglaublich gut an. Zudem lassen sich besonders starke Attacken aufladen, aber gleichzeitig weiter Zauber anwenden, ohne dass diese Aufladung unterbrochen wird. Das erhöhte die Dynamik im Kampf nochmal.

Der Berserker ist in seiner Spielweise als Zerstörer (DPS) zudem recht einfach gehalten: Gegner anspringen und draufhauen, bis dieser besiegt wurde. Damit sollten auch MMORPG-Anfänger keine Schwierigkeiten haben.

Dieses lineare Gameplay spürt man auch direkt bei den verfügbaren Ressourcen:

Die erste Mechanik des Berserkers ist Cloud Power. Die wird automatisch durch Angriffe und Fähigkeiten aufgeladen. Sobald die Cloud Power voll aufgeladen ist, könnt ihr einen mächtigen Angriff ausführen, der dann mehr Schaden zufügt.Die zweite Ressource heißt Storm State und kann durch eine spezielle Fähigkeit aktiviert werden. Dadurch wird euer Schaden für einige Zeit erhöht.Als Drittes gibt es die Overloard State, das Tank-Pendant zur Storm State. Durch die Aktivierung wird eure Bewegungsgeschwindigkeit erhöht und ihr erhaltet weniger Schaden.

Im Endgame übernimmt der Berserker vor allem die Rolle des Tanks in Dungeons und Raids (mit der Spezialisierung Trunkenbold). Das sichert euch im Grunde einen Platz in jeder Gruppe. Theoretisch könnt ihr jedoch auch Damage Dealer bleiben.

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Was ist so gut am Todesbringer? Auch der Todesbringer überzeugt vor allem mit seiner Dynamik im Early Game und seiner Flexibilität im Endgame. Mit seiner Sense als Waffe greift der Todesbringer schnell an und hat zudem Crowd Controll, eigene Stun-Breaks, um sich aus dem CC zu befreien, und DoTs (Fähigkeiten, die Schaden über Zeit verursachen).

Eine weitere nützliche Mechanik ist Unsichtbarkeit, die sowohl im PvE als auch PvP eingesetzt werden kann. Damit kann man sich entspannt an der ein oder anderen Gegengruppe vorbeischleichen.

Der Todesbringer greift nur auf eine Ressource zurück: Incantation. Diese wird durch einfache Angriffe aufgefüllt und kann dann mit einer mächtigen Fähigkeit aufgebraucht werden, um so viel Schaden zuzufügen.

Durch seinen zweiten Skill-Pfad, dem Okkultisten, könnt ihr in eine Heiler-Rolle schlüpfen, die ebenfalls für Dungeons, Raids und PvP nützlich ist. Überraschenderweise ist der Todesbringer ein sehr effektiver Heiler mit einem breiten Kit an verschiedenen Fähigkeiten, die Leben wiederherstellen können.

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Speerkämpfer und Beschwörer sind ebenfalls leicht zu spielen

Welche Klassen sind ebenfalls gut für Einsteiger? Sowohl der Speerkämpfer als auch der Beschwörer eignen sich noch immer hervorragend als Klassen für den Einstieg. Sie haben mir persönlich nur nicht so viel Spaß gemacht, wie es beim Berserker und Todesbringer.

Was macht den Speerkämpfer aus? Der Speermeister ist ein Nahkämpfer und nutzt einen Speer, mit dem er blitzschnell angreifen, sich aber auch effektiv verteidigen kann. Das passt auch zu seinen beiden Skill-Pfaden, zwischen denen außerhalb des Kampfes frei gewechselt werden kann:

Als General schlüpft ihr in die Rolle einer DPS-Klasse. So könnt ihr als Speermeister Feinde in die Luft schleudern und sie so kampfunfähig machen. Außerdem werden eure Angriffe allgemein stärker und härter, was zu mehr Schaden führt.Als Phalanx wiederum werdet ihr zum Tank. So bekommt ihr einen Taunt und könnt einen Schildwall beschwören, der euch und Verbündete vor einkommendem Schaden bewahrt.

Besonders cool am Speerkämpfer ist seine Fähigkeit als “Ingenieur”. So kann er ein Konstrukt beschwören, an dem Spieler ihre Ausrüstung reparieren oder Gegenstände verkaufen können.

Allerdings fand ich ihn bei meinen Tests in der Alpha etwas langsamer und weniger dynamisch, als Berserker und Todesbringer.

Der Speermeister kann mit seiner Waffe gezielt zustechen, aber auch Feinde im AoE treffen.

Was macht den Beschwörer aus? Wie der Name schon verrät, kann der Beschwörer Kreaturen zur Hilfe rufen. Je nach Spezialisierung unterscheiden diese sich etwas:

Mit Wut der Natur (DPS) werden Geister zu beschworen, die ihr dann auf eure Feinde hetzen könnt. Außerdem arbeitet ihr mit verschiedenen Begleitern, wie etwa einer fuchsähnlichen Kreatur oder der Goldfeder, einem Vogel. Neben diesen Beschwörungen gibt es auch verschiedene Natur-Zauber, die ihr einsetzen könnt.Mit Nüwas Segen verwandelt sich euer Beschwörer in einen Heiler. Auch hier spielt die spirituelle Energie der Natur eine wichtige Rolle. Neben klassischen Heilzaubern gibt es die heilende Fee Molou, die ihr beschwören könnt. Diese wiederum hat ebenfalls Fähigkeiten, die eure Verbündeten unterstützen.

Für Anfänger eignet sich der Beschwörer vor allem wegen seiner Kreaturen, die euch viel Arbeit abnehmen können. Allerdings empfand manche seiner Animationen als zu lang und die Ressourcen waren schnell verbraucht, weswegen ich zumindest beim Spaßfaktor den ersten beiden genannten Klassen einen leichten Vorsprung gebe.

Schwertmagier und Barde hängen im Earlygame hinterher

Welches Problem hat der Schwertmagier? Gerade zu Anfang empfand ich den Schwertmagier als eher als komplexe Klasse, weil es viele Kombos gibt, die man kennen muss. Nutzt man diese nicht korrekt, kommt es immer wieder zu längeren Phasen im Kampf, in denen man nur Auto-Angriffe benutzen kann, weil die anderen 3 Ressourcen aufgebraucht sind.

Allerdings relativiert sich das mit steigendem Level und mit dem Lernen der Kombos deutlich.

Ein Nachteil beim Schwertmagier ist jedoch, dass er nur DPS-Pfade besitzt. Egal, wie ihr die Klasse spielt, ihr könnt nur als DD für Dungeons und Raids melden.

Der Barde macht in SOLO Spaß, hat allerdings Animationen, in denen er sich nicht dynamisch bewegen kann.

Welche Probleme hat der Barde? Der Barde ist besonders als Supporter und Heiler im Endgame nützlich. Zudem ist es eine ungewöhnliche Klasse, die mit einem Saiteninstrument kämpft.

Das Problem ist jedoch, dass er einige Fähigkeiten hat, für die man beim Wirken stehenbleiben muss. Alle anderen Klassen sind dynamischer und agiler. Das macht den Barden nicht so spaßig für Einsteiger, wie etwa den Berserker. Wer die Klasse jedoch spielen möchte, wird die Nachteile im Spiel kaum bemerken.

Wie die Klassen sich später im Endgame spielen, könnt ihr ersten Videos der Entwickler entnehmen. Denn die haben bereits Inhalte aus den Dungeons gezeigt: Gameplay zum MMORPG Swords of Legends zeigt, was euch in Dungeons erwartet.

Der Beitrag Die besten Klassen zum Einstieg in Swords of Legends erschien zuerst auf Mein-MMO.de.

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