Die drei witzigsten Begleiter in ESO

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author image by | Gaming | 0 Comments | 13 Aug 2021

Das MMORPG The Elder Scrolls Online hat im Juni 2021 die Erweiterung Blackwood erhalten. Seither kann man sich im Kampf von Gefährten unterstützen lassen. Die friedlichen Begleiter, die es seit Release gibt, können hingegen keine Fähigkeiten im Kampf wirken, aber dir das Spielerlebnis dennoch versüßen. MeinMMO stellt euch die drei schrägsten Begleiter vor.

Was genau sind friedliche Begleiter (engl. Non-Combat Pets)? So nennt man die Wesen, welche ein Spieler über die Sammlung herbeirufen kann. Meistens sind es vergleichsweise kleine Lebewesen, die euch auf eurer Reise durch Tamriel folgen. Allerdings greifen sie nicht ins Kampfgeschehen ein, sondern unterstützen euch lediglich moralisch bei euren Schlachten.

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Auch wenn es die Begleiter schon seit Release gibt, kann man sich trotzdem immer wieder an ihnen erfreuen. Im März 2019 erschien schließlich ein friedlicher Begleiter im Kronenshop, der sich ein wenig von den anderen Begleitern unterscheidet.

Der Kieselfreund “Rocky”

Während des Fests der Narren gab es in dem Zeitraum vom 21. März bis zum 02. April den etwas pflegeleichteren Begleiter “Kieselchen” (engl. Rocky) im Kronenshop. Als ich ihn entdeckte, kaufte ich ihn nicht nur für mich. Ich kaufte ihn direkt mehrmals als Geschenk für Freunde dazu.

Bei mir bekam er den liebevollen Spitznamen “Kumpelstein” und hat mich etliche Spielstunden durch Tamriel begleitet.

Anders als die friedlichen Begleiter bisher folgt er euch allerdings nicht permanent. Wenn ihr ein Stück lauft, ploppt er urplötzlich in der Luft neben euch auf und fällt auf den Boden.

Beim Housing könnt ihr ihn leider nur platzieren und nicht dazu bringen sich Hin und Her zu bewegen. Das kann allerdings der nächste Begleiter, den ich euch vorstelle.

Die schläfrige Seelenfäule

Dies ist ebenfalls ein skurriler Begleiter, der eher an Rotzklumpen erinnert als an ein Lebewesen. Man erhält ihn als Belohnung für den Abschluss der Errungenschaft “Blick in den Abgrund” im Reik. Es wird also das Gebiets-DLC Markarth benötigt.

Für die Errungenschaft müsst ihr zuerst die Errungenschaft “In weiter Ferne” abschließen. Dafür müsst ihr die Quest “Das Ende der Ewigkeit” im Reik absolvieren. Erst dann könnt ihr die Errungenschaft Blick in den Abgrund” durch die Quest “Königreich der Asche” bekommen.

Die Leerenfäule hat den Spitznamen “Glotzglibber”. Da ich diesen Namen ziemlich treffend und witzig fand, habe ich ihn auch direkt übernommen.

Anders als der Kumpelstein sind die Bewegungen der Seelenfäule recht vielseitig. Mal kriecht sie, manchmal hoppst sie aber auch ein paar Meter hinter euch her. Platziert ihr sie in einem eurer Häuser, macht sie merkwürdige Formen. Sie zieht sich auseinander und verändert ihre glibberige Form.

Es gibt außerdem einen weiteren Begleiter, der der schläfrigen Seelenfäule sehr ähnlich sieht. Das Voriplasma, welches es während der Feierlichkeiten zu Murkmire gab.

Der Schneeballfreund

Den Schneeballfreund gab es als Belohnung beim Neujahrsevent. Dort konnte man ihn aus den jeweiligen Runenkisten erhalten. Diese Kisten gibt es aber noch immer für wenig Gold massenhaft in den Gildenläden. Falls ihr also noch kein glücklicher Halter eines Schneeballs seid, habt ihr noch die Möglichkeit, es zu werden.

Passend zu meinem Charakter “Dúmmbatz” bekam dieser Begleiter bei mir den liebevollen Spitznamen “Dummball”. Der ursprüngliche Spitzname ist “Flocke”. Diesen fand ich aber viel zu unspektakulär und irgendwie nicht flach genug.

Die Bewegung ähnelt dem Kieselfreund. Auch der Schneeball erscheint nach einiger Zeit in der Luft neben euch und fällt auf den Boden. Allerdings ist hier noch das schöne Detail, dass er wie ein richtiger Schneeball auch auf dem Boden aufschlägt und als eher halbe Kugel liegen bleibt.

Leider kann man auch ihm keinen Bewegungspfad beim Housing zuweisen. Aber wer weiß, vielleicht kommt das noch.

Was ist eure Meinung zu friedlichen Begleitern? Habt ihr auch einen kleinen Freund, der euch schon seit einiger Zeit durchs Spiel begleitet? Oder überlegt ihr schon euch einen der drei pflegeleichteren Begleiter zu holen? Schreibt es gerne in den Kommentaren.

In dem Artikel The Elder Scrolls Online: Wie ich lernte, den Stein zu lieben könnt ihr erfahren, wie einer unserer Autoren den Kieselfreund nach anfänglicher Enttäuschung doch noch ins Herz geschlossen hat.

Der Beitrag Die drei witzigsten Begleiter in ESO erschien zuerst auf Mein-MMO.de.

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