Gameforge jubelt über Verkaufszahlen des neuen MMORPG Swords of Legends

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author image by | Gaming | 0 Comments | 19 Jul 2021

Das deutsche Unternehmen Gameforge hat mit dem neuen MMORPG Swords of Legends Online einen starken Verkaufs-Start mit 200.000 verkauften Einheiten in der ersten Woche hingelegt. Der Publisher jubiliert über den Erfolg des Spiels und versichert, das Online-Rollenspiel weiter stark zu entwickeln. Erste Probleme durch den Spieler-Ansturm habe man gelöst. Auf Steam liegen die Spielerzahlen aktuell bei um die 10.000.

Wie lief der Start von Swords of Legends Online?

Normalerweise starten neue MMORPGs furchtbar in den Launch: Es kommt zu langen Warteschlangen und Server-Problemen. Gerade an den ersten Wochenenden, wenn besonders viele Spieler einloggen, geht oft gar nichts. Von solchen Problemen blieb das MMORPGs Swords of Legends Online weitgehend verschont: In Europa lief der Launch glatt, in den USA gab es leichte Probleme.Auf Steam hatte das MMORPG in der Spitze 18,701 Spieler – durchschnittlich spielten 10.040 Leute Swords of Legends Online. Die Steam-Reviews liegen mit 76% im oberen Mittelfeld.Der Publisher Gameforge freut sich über 200.000 verkaufte Einheiten in den ersten Tagen nach dem Launch am 9. Juli.

Das sagt Gameforge: Im Gespräch mit der US-Seite MMORPG.com zeigt sich Gameforge extrem zufrieden mit den ersten Tagen von Swords of Legends Online.

„Wir sind sehr dankbar für die großartige Aufnahme, die wir von den Medien, den Spielern und Content-Creators erlebt haben. Wir werden weiter hart mit allen Partnern wie Microsoft daran arbeiten, dass wir den Spielern eine tolle Gaming-Erfahrung liefern.“

Server-Probleme in den USA wurden mit Microsoft gelöst

Was ist da mit Microsoft? Während der Launch in Europa glatt lief, gab es einige Probleme an der Westküste der USA und in Ozeanien. Dort hatten Spieler Probleme mit hohem Ping.

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Im Video sieht man den schlechten Ping, den einige Spieler in NA erlebten.

Gameforge sagt aber, diese Probleme habe man schon gelöst. Das seien typische Probleme für alle Spiele: Sie resultieren aus der weiten Entfernung der Spieler zu den Servern.

In Gesprächen mit Microsoft habe man diese Probleme gelöst.

Neues MMORPG lässt Spieler etwas frei benennen – Resultat ist so furchtbar wie erwartet

200.000 verkaufte Einheiten von MMORPGs Swords of Legions Online

So viele Spiele wurden schon verkauft: Gameforge sagt, der Erfolg von Swords of Legends Online sei übers Wochenende weiter stark. Mittlerweile habe man 200.000 Einheiten von Swords of Legends Online verkauft.

Sind neue Server für Swords of Legends Online geplant? Auch wenn das Spiel weiter wächst, glaubt GameForge, dass man keine neuen Server braucht. Die bestehenden könnten die Last halten und neue hätten die Probleme am Wochenende auch nicht gelöst. Immerhin liefen sie in Europa sauber.

Swords of Legends Online 10-Mal größer auf Steam als Astellia

Das steckt dahinter: In Relation ist der Steam.Start von Swords of Legends Online für “Gameforge”-Verhältnisse extrem groß.

Das letzte großes MMO von Gameforge erschien im November 2019 (Kingdom under Fire 2) auf Steam und erreichte 1200 Spieler in der Spitze und 620 im Schnitt. Swords of Legends Online ist etwa 10-mal größer.Das MMORPG Astellia kam im Februar 2020 auf Steam – das lag bei den Werten noch tiefer, die erreichten nur 700 Spieler im SchnittDas letzte “große neue MMORPG” auf Steam war MapleStory 2 im Oktober 2018. Das erreichte 20.000 Spieler im Schnitt. MapleStory 2 war allerdings ein Free2Play-Spiel. Die haben traditionell hohe Zahlen. MapleStory 2 konnte den Start-Erfolg von Steam aber nicht halten und ging rasch ein.

Man sieht an den Zahlen, dass ein hohes Bedürfnis nach neuen MMORPGs gibt, die PVE bieten und optisch was hermachen. Auch wenn bei Swords of Legends Online der ganz große Hype noch fehlt, scheint man zumindest in eine höhere Kategorie gerutscht zu sein, als “totale Nischen-Spiele”.

An solche Top-MMORPGs auf Steam wie Final Fantasy XIV (31.000 Spieler), Black Desert Online (22.000) oder The Elder Scrolls Online (20.000 Spieler) reicht SOLO zwar noch nicht ran, aber man ist zumindest in derselben Liga.

Wobei die Steam-Zahlen auch kein perfekter Vergleich sind: Die Games haben zum Teil noch andere Launcher oder sogar Konsolen-Versionen. Swords of Legions Online gibt es neben Steam noch im Epic Game Store und in einem eigenen Launcher.

Wenn ihr Lust habt, in das neue MMORPG Swords of Legends Online einzusteigen, haben wir hier einen Artikel für Euch:

5 Fehler, die ihr zum Start von SOLO vermeiden solltet

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