Pokémon GO: Perlu entwickeln – Was ihr zu Tricks, Aalabyss und Saganabyss wissen müsst

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author image by | Gaming | 0 Comments | 10 Jun 2021

Perlu ist in Pokémon GO eines der Pokémon, welches mehrere Weiterentwicklungen hat. Um was für Monster es sich dabei handelt und ob es Tricks zum Entwickeln von Perlu gibt, haben wir für euch zusammengefasst.

Was ist das für ein Pokémon? Bei Perlu handelt es sich um ein kleines, muschelähnliches Pokémon von Typ Wasser. Es verfügt über die Sofort-Attacke Aquaknarre. Als Ladeattacke kann es Bodyslam, Eisstrahl und Aquawelle erlernen. Perlu kann sich zu Aalabyss oder Saganabyss weiterentwickeln.

Wo kann ich es fangen? Perlu ist hin und wieder in der Wildnis anzutreffen. Es bevorzugt regnerisches Wetter. Außerdem lässt es sich auch mit Hilfe eines Gletscher-Moduls anlocken. Gelegentlich ist es auch durch das Ausbrüten von Eiern erhältlich.

Übringens: Perlu findet ihr auch im wöchentlichen Forschungsdurchbruch im Juni 2021. Hierfür müsst ihr an 7 Tagen jeweils eine Feldforschungsaufgabe eingelöst und somit genügend Stempel gesammelt haben.

Aalabyss oder Saganabyss – Welche Entwicklung ist besser?

Derzeit gibt es sowohl Aalabyss, als auch Saganabyss nicht in der Wildnis zu fangen. Perlu hat allerdings die Fähigkeit sich zu Aalabyss oder Saganabyss entwickeln zu können. Wie sich beide Weiterentwicklungen unterscheiden, haben wir uns angesehen und für euch zusammengefasst.

Wie stark ist Aalabyss? Bei Aalabyss handelt es sich wie bei Perlu um ein Pokémon vom Typ Wasser. Es ist blau und hat auf dem Rücken mehrere bräunliche Flossen. Neben der Sofort-Attacke Aquaknarre kann es auch die Unlicht-Attacke Biss lernen. Bei den Ladeattacken stehen Aalabyss Knirscher, Eisstrahl und Nassschweif zum Erlernen zur Verfügung.

Laut der Übersicht von PvPoke (via pvpoke.com) weist Aalabyss eher schwache Werte in Bezug auf Angriff und Ausdauer auf. Bei der Verteidigung ist es zwar etwas besser als Saganabyss, dennoch ist auch dieser Wert relativ gering. Somit ist Aalabyss zum Einsatz in der PvP-Liga eher ungeeignet. Auch im Raid kann es eher weniger überzeugen.

Aalabyss und Saganabyss

Wie stark ist Saganabyss? Auch Saganabyss gehört wie Perlu und Aalabyss zu den Wasser-Pokémon. Dieses Pokémon hat einen rosa Körper mit lilafarbenen Flossen. Es ist in der Lage, neben Aquaknarre die Psycho-Sofort-Attacke Konfusion zu erlernen. Außerdem können Saganabyss die Lade-Attacken Diebeskuss, Psychokinese oder Aquawelle beigebracht werden.

Auch bei diesem Pokémon haben wir uns dessen Stärke in der Übersicht von PvPoke (via pvpoke.com) näher angesehen. Ähnlich wie bei Aalabyss kann auch Saganabyss in den Werten von Ausdauer, Angriff und Verteidigung eher nicht überzeugen.

Auch wenn es im Gegensatz zu Aalabyss eine bessere Bewertung beim Angriff hat, ist es für die PvP-Liga und Raids ebenfalls eher weniger geeignet.

Fazit: Aalabyss und Saganabyss sind beide keine geeigneten Pokémon für den Einsatz in der PvP-Liga oder in Raids. Dafür ist vor allem ihre Ausdauer zu schwach, um gegenüber anderen Pokémon längere Zeit Stand zu halten. Beide sind also in erster Linie zur Vervollständigung des Pokédex geeignet.

Tricks bei der Entwicklung von Perlu in Pokémon GO?

Um Perlu in Aalabyss oder Saganabyss entwickeln zu können, benötigt ihr jeweils 50 Perlu-Bonbons. Der Einsatz eines zusätzlichen Items ist nicht notwendig.

Im Gegensatz zu anderen Pokémon mit mehreren Entwicklungen, gibt es bei Perlu leider keinen Trick, vorab eine bestimmte Entwicklung zu bestimmen. Es ist somit bei Zufall, welche Entwicklung aus Perlu entsteht. Möchtet ihr also eine bestimmte Weiterentwicklung haben, dann benötigt ihr viel Glück, dass es direkt beim ersten Versuch klappt.

Anders ist dies bei Evoli oder Kirla. So können diese mit Hilfe von Namenstricks, Lockmodulen, Items oder gelaufenen Kilometern gezielt entwickelt werden. Wie ihr die verschiedenen Weiterentwicklungen von Evoli bekommt, haben wir ebenfalls für euch zusammengefasst.

Perlu, Aalabyss und Saganabyss als Shiny

Perlu, Aalabyss und Saganabyss sind in Pokémon GO auch als Shiny vorhanden. Da Aalabyss und Saganabyss derzeit in der Wildnis nicht zu fangen sind, könnt ihr diese auch in ihrer schillernden Form nur durch das Entwickeln von Perlu erhalten. Auch hierbei erfolgt die Entwicklung nach dem Zufallsprinzip, was unter Umständen sehr ärgerlich sein kann.

Shiny-Variante von Aalabyss, Perlu und Saganabyss

Wie ist eure Meinung zu der Entwicklung von Perlu in Pokémon GO? Wünscht ihr euch eine Möglichkeit, die Weiterentwicklung bereits vorab bestimmen zu können? Schreibt uns dazu doch gern einen Kommentar hier auf MeinMMO und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Ihr wollt außerdem wissen, welche Feldforschungen sich im Juni lohnen. Wir haben uns diese für euch angesehen und zusammengefasst.

Der Beitrag Pokémon GO: Perlu entwickeln – Was ihr zu Tricks, Aalabyss und Saganabyss wissen müsst erschien zuerst auf Mein-MMO.de.

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