Sky: Children of the Light ist der neue Koop-Geheimtipp auf Nintendo Switch und wir haben ihn getestet

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author image by | Gaming | 0 Comments | 18 Jul 2021

Das Adventure-Spiel Sky: Children of the Light ist nun auch auf der Nintendo Switch erhältlich. MeinMMO-Autorin Irina Moritz findet, dass es ein kleines Juwel ist, den Freunde von Koop-Spielen antesten sollten.

Das ist Sky: Sky: Children of the Light ist ein kostenloses Open-World Adventure-Spiel, das in 2019 für iOS-Geräte erschien, später für Android und nun auch für die Nintendo Switch. Das Spiel hat einen großen Fokus auf Erkundung und vor allem soziale Elemente und Interaktion mit anderen Spielern, die euch in der Welt begegnen. 

Ihr schlüpft in die Rolle eines Kindes, das ein Königreich im Himmel erkundet. Einst war es ein großartiges Land, in dem Geister in Frieden in den Wolken zusammenleben. Doch etwas geschah und die Dunkelheit kam. 

Es liegt nun an euch, herauszufinden, was in dem Königreich passiert ist und die Geister aus ihrem Schlaf zu erwecken. Um das zu tun, reist ihr aus einem Gebiet ins andere und erlebt die Geschichten der Geister, lernt neue Emotes von ihnen und könnt euch kosmetische Items verdienen.  

Ich habe Sky: Children of the Light auf der Nintendo Switch gespielt und mit dem Game Direktor Jenova Chen von Thatgamecompany über sein Spiel gesprochen. Hier sind meine Erfahrungen dazu. 

Jenova Chen, der Direktor von Sky: Children of the Light

Genau wie Journey und doch ganz anders

Das ist das Gameplay von Sky: Als ich mich das erste Mal in Sky einloggte, habe ich eine Art Déjà-vu erlebt. Die Zwischensequenzen, die Animationen und auch ein Teil der Spielmechaniken haben mich sofort an Journey erinnert, ein anderes beliebtes Spiel von Thatgamecompany. 

Die Flugfähigkeit funktioniert ähnlich wie in Journey: Ihr sammelt Lichtfragmente, die euch immer höher und weiter fliegen lassenDie Geschichte wird teilweise über Wandgemälde und Environmental Storytelling erzähltDie Geister sind alle viel größer als der eigene Spielcharakter, was an die Vorfahren in Weiß aus Journey erinnertAm Ende eines Levels setzt man sich mit seinen Mitspielern vor einem Altar hin und schaut sich zusammen eine Videosequenz an, genau wie in Journey

In einem Vergleichsvideo kann man die Ähnlichkeiten direkt erkennen, aber Achtung, das Video enthält Spoiler.

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Die Unterschiede zu Journey liegen dabei vor allem in zusätzlichen Gameplay-Elementen, die Sky zu bieten hat. Ihr startet in einem kleinen Hub, der euer Zuhause ist und erkundet von dort aus die große Welt des Spiels. Zum Start eurer Reise bekommt ihr eine Kerze, die nie erlischt. Damit könnt ihr andere Kerzen oder Fackeln anzünden, die in der Welt verstreut sind.  

Um in der Welt von Sky voranzukommen müsst ihr schlummernden Geister aufsuchen und sie durch eine Berührung mit eurer Kerze wieder aufwecken. Auch wenn es simpel klingt, kann sich die Suche nach den Geistern knifflig gestalten. Sie sind oft echt gut versteckt oder befinden sich an vorerst unerreichbaren Orten.

Um ein Gebiet also vollständig abzusuchen und alle Geheimnisse und Geister zu finden, muss man es mehrfach spielen, nachdem man etwa mehr Lichtfragmente gesammelt hat und höher fliegen kann. Dabei gilt natürlich: je mehr Geister ihr gefunden habt, desto besser.

Die Kerzen werden dabei für quasi alle Interaktionen in Sky benötigt und sind eine wichtige Währung innerhalb des Spiels. Wenn ihr unterwegs rote Kerzen anzündet oder böse Pflanzen verbrennt, sammelt ihr Lichtfragmente auf. Wenn ihre genug gesammelt habt, erhaltet ihr eine zusätzliche Kerze und könnt sie in hohen Mengen bunkern.

Und so startete meine Reise durch Sky.

Beziehungen müssen gepflegt werden

Die wichtigste Funktion der Kerzen ist, dass ihr damit die Geister und andere Spieler näher kennenlernen könnt.

So funktionieren Freundschaften in Sky: Wenn ihr jetzt einen Geist oder Mitspieler besonders toll findet, könnt ihr eure Freundschaft mit ihnen vertiefen, indem ihr ihnen eure gesammelten Kerzen schenkt. Die erste Freundschaftsstufe benötigt nur eine Kerze, doch die Kosten steigen immer weiter, je näher befreundet man sein möchte. Wie es eben auch bei richtigen Freundschaften der Fall ist. Man muss mehr investieren und an einer Beziehung arbeiten.  

In meinem Gespräch mit Jenova Chen, dem Direktor von Sky: Children of the Light erzählte er mir folgendes über das Beziehungssystem: 

Der größte Durchbruch, den ich für Sky verbuchen würde, ist die Antwort auf die Frage: Wie kommen wir mit mehr als einer Person gleichzeitig klar? Du weißt es ja, wenn man acht Leute in einen Raum steckt, neigen die Gespräche dazu sich sehr schnell zum Schlechten zu wenden.

Ich würde sagen, das größte Feature, das wir für Sky entwickelt haben, ist das System der Vertrauensbildung. Man kann nicht mit jemandem reden, nur weil er neben einem sitzt. Man muss sich das Vertrauen und die Zustimmung verdienen, damit sie sagen: “Ich möchte dir zuhören”.

Und dann könnt ihr reden und lasst die Freundschaft im Laufe der Zeit entwickeln. Bei den meisten RPG-Spielen steigt man selbst im Level auf, aber in Sky steigert man die Beziehung zu anderen Menschen. Ich denke, dass dadurch die Spieler sich mehr verhalten, wie sie es im wirklichen Leben tun.

Jenova Chen

Der Ausbau von Beziehungen lässt euch neue kosmetische Items erwerben

Der Ausbau der Beziehungen in Sky erhält seine Bedeutung dadurch, dass es die Kerzen nicht im Überfluss gibt. Wenn man sie in großen Mengen haben möchte, muss man sie entweder mühsam sammeln oder richtiges Geld auf den Tisch legen. Darum ist das selbstlose Verschenken von Kerzen an andere Spieler eine schöne Geste, denn damit verzichtet man selbst auf etwas, das jemand anderem eine Freude bringt. 

Kerzen werden benötigt, um neue Emotes, Zauber und Buffs für seinen Charakter freizuschalten.Man kann bei jedem Geist im Spiel 3 Kerzen gegen ein Herz eintauschen. Es ist die zweite Währung in Sky, die man für das Freischalten von kosmetischen Inhalten benötigt.

Wenn man die Beziehung zu anderen Spielern weit genug ausgebaut hat, kann man zunächst ihnen Hände halten, ihnen ein High Five geben und später auch eine Umarmung. Und irgendwann kann man auch Kerzen investieren, um mit ihnen direkt chatten zu können. Das ist anfangs nämlich nicht möglich. Grundsätzlich ist das Chatten in Sky eingeschränkt und man muss es sich erst erarbeiten. 

Jenova erzählte mir in unserem Interview: 

Das Internet heute ist sehr toxisch. Es ermächtigt alle anonymen Kommentare, die beleidigende Dinge sagen und sie können ohne Konsequenzen davonkommen. Und so neigen Leute, die frech und kreativ sind, dazu, etwas wirklich Extremes zu sagen. Aber wenn wir tatsächlich eine echte Beziehung simulieren wollen, dann gibt es Konsequenzen für dich, wenn du das tust, richtig? Die Leute werden sozial zur Verantwortung gezogen. Ich gebe dir ein Beispiel.

Ursprünglich, als wir Sky ins Leben gerufen haben, konnten die Leute kleine Notizen in der Welt hinterlassen, einfach so eine Art Text, kleine Schriftstücke. Und sie haben oft etwas sehr Unanständiges gesagt. […] Aber eines Tages sagten wir, was, wenn wir den Namen des Graffiti-Künstlers zeigen? Wer hat diese Nachrichten hinterlassen?

Und dann haben wir beobachtet, wie die Leute online gingen und versuchten, die Nachrichten so schnell wie möglich zu löschen, weil sie nicht wollen, dass ihr Freund weiß, dass sie das geschrieben haben. Und so ist Sky wie eine Kombination von kleinen Designs, die einfach versuchen, die Leute für ihr soziales Verhalten verantwortlich zu machen.

Daher kann man eine Freundschaft in Sky auch schnell beenden, wenn der Mitspieler im Chat plötzlich Beleidigungen rausfeuert oder versucht, Griefing zu betreiben. 

Das Koop-System in Sky: Aber auch wenn die Freundschaften und Zusammenspiel in Sky eine zentrale Rolle einnehmen, sind sie dennoch nicht verpflichtend. Wenn ihr das schöne Spiel alleine erforschen möchtet, könnt ihr das gerne tun. Jenova sagte dazu:

Sky hat einen sehr lockeren Koop-Modus. Wir haben das in der vorherigen Saison versucht. Wir haben den Spieler gezwungen, mit mehr als zwei Leuten zu kooperieren. Es gab einen Aufstand in der Community, weil viele Leute nur der einsame Wolf sein wollen.

Und so haben wir gelernt, dass wir die Leute nicht zur Zusammenarbeit zwingen können und wir müssen Alternativen schaffen. Also kann Sky komplett alleine durchgespielt werden. Es gibt also keine Möglichkeit, dass dich irgendjemand als Griefer in Geiselhaft nimmt. Es ist so etwas wie subtraktives Design, also Dinge, die dazu führen, dass Leute sich potenziell egoistisch verhalten können, wie ein Griefer. Wir versuchen, sie zu minimieren.

Diese optionale Tür konnte ich unmöglich alleine aufmachen, weil hier zwei Kerzen gleichzeitig angezündet werden müssen. Zum Glück war Moff Mofff da und hat mir geholfen.

Generell wird aber das Zusammenspiel ermutigt, etwa dadurch, dass man mit einem Freund höher und weiter fliegen kann. Dabei ist es egal, ob ihr eine fremde Person befreundet oder einen eurer Freunde auf einem anderen Gerät in eure Session mitnimmt.

Wie gut das funktioniert, erlebte ich direkt bei meiner ersten Spiel-Session, als ich mich mit  einem Mitspieler oder Mitspielerin namens Moff Mofff befreundete. Wir zogen stundenlang Hände haltend durch die verschiedenen Gebiete und haben gemeinsam neue Geheimnisse und Geister entdeckt, obwohl wir in der Zeit kein einziges Wort gewechselt haben. 

Zusammen konnten wir Bereiche im Spiel erreichen, an die ich alleine nicht rangekommen wäre. Da war etwa eine verschlossene Tür, für die man einen zweiten Spieler benötigt hat oder ein Flug-Upgrade, das sich ganz oben auf einem Baum befand. Alleine hatte ich nicht genug Flugkraft, um dort anzukommen. Mit Moff Mofff an meiner Seite war es aber überhaupt kein Problem. 

Und wenn wir gemeinsam ein neues Geheimnis gelüftet hatten, gab es dann ein fröhliches High Five und später auch eine Umarmung. 

Das Freundschaftssternenbild, das Moff Mofff und ich ausgebaut habenMit Moff Mofff erlebte ich einige meiner bisher schönsten Momente in Sky

Wenn man Geld ausgibt, um anderen Freude zu machen

Das ist das Bezahlmodell von Sky: Sky: Children of the Light ein kostenloses Spiel ist und verlässt es sich auf einen Ingame-Shop und Adventure Pass, um Geld zu verdienen. Da Sky in seinem Kern ein Service-Spiel ist, werden den Spielern in regelmäßigen Abständen neue Inhalte in Form von Seasonal Events angeboten. 

Die Events bringen neuen Content in Form von:

Weiteren Quests Neuen Geistern mit eigenen ShopsNeuen Spielsystem wie Zauber Zusätzliche Gebiete oder Veränderungen von alten GebietenZeitlich begrenzten kosmetischen Items, die man über den Pass erhalten kann 

Zudem kann man sich die Kerzen, die im Spiel fürs Aufstufen von Beziehungen verwendet werden, auch im Shop in verschiedenen Mengen kaufen. 

Dabei achten die Entwickler stark darauf, dass sich die Monetarisierung für die Spieler fair anfühlt. Jenova erzählte mir, wie er und sein Team dabei vorgegangen sind: 

Es ist eigentlich ganz einfach. Ja, wir haben mit vielen Monetarisierungsmodellen experimentiert und intern haben wir einen moralischen Kompass. Wenn ich ein Vater bin und ich nehme mein Kind zu diesem Videospiel mit, und mein Kind bittet mich, für diese Sache zu bezahlen. Fühle ich mich stolz? Fühle ich positive Emotionen, wenn ich diese Zahlung tätige oder habe ich das Gefühl, dass ich manipuliert wurde.

Wenn ich das Gefühl habe, dass jemand meine Kinder manipuliert, dann ist das nicht ehrenhaft und respektvoll. Und so versuchen wir immer, sehr darauf zu achten, wie man sich fühlt, wenn man einen Kauf tätigt. […]. 

Im Ingame-Shop von Sky könnt ihr neue Items erwerben und Kerzen nachkaufen

So geben die Spieler ihr Geld in Sky aus: Gleichzeitig gibt es aber auch eine Verbindung zu dem Gameplay-System des Schenkens von Kerzen. Das Geben an andere soll den Spielern das Gefühl vermitteln, etwas Gutes oder jemandem eine Freude gemacht zu haben. Das äußert sich laut Jenova auch in dem Kaufverhalten der Spieler von Sky. 

[…] Wir haben uns darauf konzentriert, dem Spieler das Gefühl zu geben, großzügig und altruistisch zu sein, weil wir wollen, dass die Leute stolz auf ihre Ausgaben sind. Ein großer Teil der Einnahmen in unserem Spiel stammt aus dem Season Pass. Aber was wir wissen, ist, dass etwa die Hälfte des Season Passes verschenkt wurde. Etwa die Hälfte unserer Einnahmen stammt aus dem Kauf von Geschenken für andere Leute, denn es gibt viele Leute in Sky, die aus Ländern kommen, die nicht unbedingt sehr wohlhabend sind. Aber sie haben Freunde in den reicheren Ländern. Die Spieler waren also sehr großzügig darin, sich gegenseitig zu helfen. Und das ist etwas, worauf ich bei unserer Community sehr stolz bin. […]

Die Spieler beteiligen sich außerdem gerne an Wohltätigkeitsaktionen. Jenova erzählte mir, dass die Community ihn und seine Kollegen dazu gedrängt hat, eine Sammelaktion für Opfer von COVID zu starten. 

Sie baten uns, eine Spende für COVID zu machen. Und wir haben schnell ein Pack für die Spieler zusammengestellt, es waren nur buchstäblich einige Blumen. Und die Spieler haben über eine Million Dollar generiert für Ärzte ohne Grenzen.

Sky auf der Switch

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Der Trailer zur Switch-Version von Sky: Children of the Light

Der Switch-Release von Sky: Children of the Light hat mich als langjährigen Fan von Thatgamecompany sehr glücklich gemacht. Da ich das Spiel auf Mobile-Plattformen ursprünglich nicht gespielt hatte, war es für mich die perfekte Gelegenheit, das Versäumnis aufzuholen. 

Grafisch gibt es bei Sky auf großem Bildschirm nichts zu bemängeln. Das Spiel ist zwar ursprünglich für Smartphones entwickelt worden, kann problemlos mit anderen Switch-Spielen mithalten und sieht dank des typischen Thatgamecompany-Stils wunderschön aus. Ihr könnt außerdem wählen, ob ihr die Grafik bei 30 FPS hochschrauben wollt oder lieber etwas schwächere grafische Performance mit 60 FPS bevorzugt.

Jenova Chen erzählte mir, dass für die Switch-Version eine Reihe von Upgrades durchgeführt wurden:

Die Grafik für die Switch ist definitiv viel besser. Wenn wir alles [Effekte und Modelle] auf das Handy quetschen müssen, wird es schnell zu heiß oder hält nicht sehr lange durch. Aber im Switch-Dock-Modus haben wir ein ziemlich gut aussehendes Spiel. 

Außerdem haben wir die Audiodateien aufgerüstet, sodass wir auf der Switch den Surround-Sound haben, was auf einem Handy keinen Sinn ergibt. Wir haben das Spiel stark optimiert, um es zum Laufen zu bringen. Es war eine große technische Herausforderung, aber ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis unseres tollen Entwicklerteams.

Jenova Chen

Auch die Steuerung und das Userinterface von Sky wurden für die Switch komplett überarbeitet. Mit dem Controller steuert sich das Spiel wie ein normales Adventure Game, auch wenn die Kameraführung manchmal klobig sein kann. 

Der einzige wirkliche Nachteil für mich war, dass die Switch-Version leider kein Couch-Coop bietet. Dabei würde das gerade bei Sky perfekt passen. Es wäre schön, wenn die Entwickler dieses Feature in Zukunft hinzufügen könnten. 

So geht es in Sky weiter: Befreundet euch mit dem kleinen Prinzen 

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Der Trailer zu Season of the Little Prince

Das ist die neue Season: Kurz nach dem Release von Sky auf der Nintendo Switch startete auch die neueste Season des Spiels, die sich um das berühmte Buch “Der kleine Prinz” dreht. 

Direktor Jenova Chen erzählte mir, dass diese Kollaboration für ihn besonders wichtig ist und persönlich viel bedeutet:

Das ist die erste IP-Kollaboration, für die ich in den 15 Jahren meiner Karriere gearbeitet habe. Aber für mich hat der kleine Prinz einen besonderen Platz in meinem Herzen, weil es mein Lieblingsbuch ist. Ich wollte die Spieler auf eine Reise in die Welt des kleinen Prinzen mitnehmen und den vom Buch inspirierten Charakter zeigen.

Wir wollen, dass man sich mit dem kleinen Prinzen anfreundet, man kann mit ihm Händchen halten und Verstecken spielen. Ihr könnt die erwachsenen Charaktere treffen oder euch die Kommentare des kleinen Prinzen durchlesen, seine philosophischen Gespräche über das Leben und das Erwachsensein. Und wirklich Erinnerungen mit ihm sammeln. Wir hoffen, einen Eindruck bei allen Spielern zu hinterlassen.

Inhaltlich bringt die Season:

Ein neues Gebiet namens Vault of KnowledgeDen kleinen Prinzen selbst, mit dem ihr euch anfreunden könntNeue Geister-NPCsQuests, die den Abenteuern des kleinen Prinzen folgenLicht-Upgrades für die Flügel der Spieler

Ich habe die Season selbst noch nicht angespielt, habe es aber definitiv noch vor, weil der kleine Prinz ein wirklich wunderschönes Buch ist. Ich bin gespannt, wie die Story in den Quests umgesetzt wurde und denke, dass Sky mit seinen Freundschafts-Mechaniken das perfekte Spiel für diese Kollaboration ist. 

Am Ende unseres Gesprächs sagte Jenova zu mir: 

Ich hoffe, dass mit dem Erfolg von Sky mehr Leute daran interessiert sein werden, Spiele zu machen, bei denen es nicht um Kämpfe geht. Das ist meine größte Hoffnung, die Industrie zu beeinflussen, damit mehr Leute Spiele für mehr Gamer da draußen machen.

Und das hoffe ich auch. 

Das sind die 25 aktuell besten Koop-Spiele auf PC, PS4, Xbox One und Switch

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