Streamerin spricht über die schockierend ekligen Seiten, ein Gaming-Star zu sein

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author image by | Gaming | 0 Comments | 25 Mai 2021

Die Streamerin Rachel „Valkyrae“ Hofstetter (29) ist auf YouTube zur größten Gaming-Streamerin der Welt geworden. Aber das bringt einige eklige Sachen mit sich, denn die Leute im Netz sind verrückt und überschreiten Grenzen, erklärt Valkyrae. Neben geschmacklosen Videos und Masturbations-Phantasien sind wahnhafte Stalker eine Gefahr.

Das ist Valkyrae:

Die heute 29-jährige US-Amerikanerin arbeitete nach ihrer College-Zeit in einigen Nebenjobs, unter anderem bei GameStop, als sie das Streamen begann. Ab 2015 streamte sie auf Twitch und baute sich langsam eine Karriere als Streamerin auf. Vor allem mit Streams zu Fortnite und LoL wuchs ihr Kanal auf knapp unter eine Millionen Abonnenten.Im Januar 2020 warb sie aber der Chef von YouTube Gaming, Ryan Wyatt, ab: Der sah Star-Potential in Valkyrae und holte sie in einer Content-Offensive zum Streaming-Teil von YouTube. Sie unterschrieb einen exklusiven Vertrag.Kurz nach dem Wechsel traf sie aber eine persönliche und private Krise: Ein Umzug wurde wegen schwieriger Nachbarn zum Albtraum, ihre langjährige Beziehung ging zu Ende, der Plattform-Wechsel erwies sich als kompliziert.Doch Valkyrae überwand die Krise und wurde während des Covid-Lockdowns im Hype um das Spiel „Among Us“ zur größten Streamerin der Welt. Damit überholte sie ihre Freundin Pokimane, mit der sie zwischenzeitlich in einer Streamerinnen-WG zusammenlebte. Mittlerweile ist sie Miteigentümerin des E-Sport-Clans 100 Thieves und mit 3,4 Millionen Abonnenten auf YouTube ein Gaming-Star.

„Es gibt nichts, was ich noch nicht gesehen habe“

Das sagt Valkyrae zu den „ekligen Dingen“ im Netz: In einem Stream erklärt die Streamerin, mit welchen Inhalten sie konfrontiert wird, seit sie derart populär ist. Sie sagt:

Es gibt nichts, was ich noch nicht gesehen habe. Ich hab alle gesehen.

Valkyrae

Als Beispiel nannte sie:

Ein Porno-Video, das überschrieben wurde mit „Valkyrae und Sykkuno machen [eine sexuelle Handlung]“. Die Leute im Video hätten zwar gar keine Ähnlichkeit mit ihr und ihrem Streaming-Kollegen Sykkuno gehabt, aber sowas schockiere sie dann trotzdem.Außerdem habe sie schon Twitter-Kanäle entdeckt, in denen es darum ging, auf Fotos von ihr und ihren Freundinnen zu masturbieren.

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Valyrae sagt:

Die Leute müssen das wissen. Das ist tatsächlich eine der großen Nachteile im Internet zu sein. Es gibt eine Menge verrückte Leute, denen man ausgesetzt ist. Seid vorsichtig da draußen und seid sicher.

Valkyrae

Der große Nachteil des Internets ist: Man ist Verrückten ausgesetzt – einer Menge Verrückten

Das ist die echte Gefahr: Valkyrae führt aus, dass es nicht nur bei Masturbationsphantasien und Pornos bleibt. Viele ihrer Freundinnen hätten Stalker und es gäbe keine „Internet-Polizei“, die sie vor ihnen schützt.

Das sei wirklich erschreckend. Gerade Leute, die ins Streaming einsteigen wollten, müssten sich darüber im Klaren werden, welche negativen Aspekte dranhängen, “berühmt im Internet” zu sein.

Es sei erschreckend.

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Was meint sie mit Stalkern? Es gibt einige gruselige Geschichten über Stalker zu Valkyrae und zu Streamerinnen in ihrem Umfeld:

Valkyrae hat etwa schon über einen Stalker berichtet, der hunderte von Accounts erstellt hat und ihr immer wieder über Twitter schrieb, auch wenn sie ihn blockte.Eine der Mitbewohnerinnen von Valkyrae, „LilyPichu“, hatte einen Stalker, der sie über Twitch belästigte.Eine andere Mitbewohnerin von Valkyrae, Pokimane, erzählte im Februar 2020, dass ein Fan plötzlich bei ihr im Streaming-Haus stand, weil er dachte, Pokimane sei seine Freundin.Die englische Streamerin, SweetAnita, berichtet über einen Stalker, der sie sogar bis zu ihrem Wohnort verfolgt hat, vor ihrem Haus auf sie wartete und ihr lächelnd nachschlich, während er ein billiges Küchenmesser mit sich führte. SweetAnita sagte, die Polizei könne ihr nicht helfen, weil noch nichts vorgefallen sei.

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Gerade wenn Streamerinnen zusammen in „Content-Häusern“ leben, deren Standort öffentlich bekannt ist, nimmt die Angst vor Stalker zu. Es gibt immer wieder Berichte von Stalkern, die zu den Streaming-Ort der Streamerinnen kommen im Glauben, die Streamerin sei „ihre Freundin.“

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