Succubus ist das verstörendste Spiel, das ich je gespielt habe

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author image by | Gaming | 0 Comments | 31 Okt 2021

Der MeinMMO-Dämon Cortyn hat sich an ein Spiel mit dem Namen „Succubus“ gewagt. Eine verstörende Reise und nichts für schwache Nerven.

Ich spiele seit deutlich über 20 Jahren Videospiele und wer mich und meine Artikel ein wenig kennt, weiß, dass ich vor kuriosen Titeln nicht zurückschrecke. Egal ob es extrem albern, sehr emotional oder ausgeprägt brutal wird – ich gebe vielen Spielen eine Chance.

Doch dieses Mal bin ich mir nicht sicher, ob es nicht womöglich ein Fehler war. Denn dieses Spiel hat mich dazu gebracht, dass ich es mehrfach beiseitelegen musste. „Succubus“ sprengt Grenzen, ist finster, äußerst brutal und frei von jeder Moral.

Aber bevor ich in die Details einsteige, hier eine Warnung – und die solltet ihr beherzigen, denn so ernst habe ich sie noch nie gemeint:

Trigger-Warnung: Nacktheit, Folter, sexualisierte Gewalt

Dieser Artikel und das vorgestellte Spiel behandeln einige sehr harte Themen. Wer mit Themen wie expliziter Gewaltdarstellung, Folter, sexualisierter Gewalt und Nacktheit nicht gut zurechtkommt, sollte diesen Artikel eindeutig nicht weiterlesen. Denn um das Spiel im vollen Umfang erklären zu können, müssen wir die Gewaltdarstellung in Gänze und teilweise grafisch darstellen und beschreiben.

Eine grausame Welt ohne Moral und Anstand

Succubus spielt in der Hölle. Und zwar in der Hölle im wahrsten Sinne des Wortes, so wie sie sich unterschiedliche Religionen ausmalen.

Wenn Gamer an die Hölle und Dämonen denken, dann wurde unser Bild davon in den letzten Jahrzehnten stark geprägt. Meist ist die Hölle einfach nur ein heißer Ort, an dem die ganzen bösen Dämonen hausen. Die Dämonen sind dabei meistens irgendwie noch „cool“ oder im Falle von Sukkubi besonders sexy.

Die Hölle ist in vielen Spielen nicht wirklich schlimm und es sind meistens nur die Motivationen der Dämonen, die mal wieder die Welt vernichten wollen. Oft hat die Hölle sogar einen gewissen Reiz und früher oder später kann man mit den Kreaturen dort sympathisieren.

Verabschiedet euch von dem Gedanken. Vollkommen.

Die Hölle in Succubus ist grausam, widerlich und sich vorstellen zu müssen, als Mensch dort auch nur eine Minute zu verbringen, ist ein schrecklicher Gedanke.

Ihr schlüpft in die Rolle von Vydija, einer Sukkubus, die eigentlich dazu auserwählt wurde, die nächste Herrscherin der Hölle zu sein. Eine Hölle, die ihren Namen verdient.

Lasst mich euch das Bild etwas genauer beschreiben:

Die Umgebung besteht aus Fels, Knochen und Fleisch, einige Blutströme fließen umher. Überall brennen Feuer. Zähne und Augen ragen aus den unförmigen Fleischmassen hervor, Gedärme liegen an jeder Ecke.

Die “Speicherpunkte” sind noch mit das harmloseste im Spiel.

Währenddessen seht ihr im Hintergrund fast überall verschiedene Arten der Misshandlung. Teufel, Dämonen in widerlichsten Formen und dazwischen Menschen, die in die Hölle verdammt wurden. Die Menschen werden gefoltert. Mit Klingen, mit Klauen, mit Feuer, während die Kreaturen der Hölle lachen. Auch untereinander fallen die Dämonen und Teufel übereinander her. Es wird misshandelt und vergewaltigt. Oft ist das nicht ganz so genau auszumachen und in der Ferne, manchmal aber auch recht nah am Weg, den man nehmen muss.

Selbst die Spielelemente, mit denen man interagieren kann, sind Teil dieser Grausamkeit. Einige der gefolterten Menschen sind nämlich quasi nackt auf brennende Büsche gebunden. Ein Busch, der ewig brennt und dem Menschen die Qualen des ewigen Verbrennens auferlegt.

Dieses Feuer kann man „anzapfen“, um es an andere Orte zu ziehen und damit kleine Logikrätsel zu lösen – etwa eine brennbare Wand in Flammen stecken. Das wiederum treibt die Flammen an dem Busch jedoch weiter an und lässt den leidenden Sünder noch mehr Schmerzen erfahren.

Schon im ersten Level des Spiels wird es allerdings noch härter. Habt ihr nämlich viele Lebenspunkte eingebüßt, könnt ihr euch heilen. Das geht an „Sündern“, die zumeist irgendwo gefesselt herumstehen. Und wie das abläuft, dürfte für viele schwer zu ertragen sein:

Die erste Begegnung mit einer gefesselten Sünderin ist eine nackte Frau, die an einen Pfahl gebunden ist. Schon auf den ersten Blick wird klar, dass die Frau hochschwanger ist. Sie ist offenbar hier in der Hölle im dauerhaften Zustand der Wehen gefangen und leidet, für was auch immer sie im Leben verbrochen hat.

Nähert sich Vydija und ihr klickt auf „Heilen“, spielt sich die folgende Szene ab:

Euer Charakter streckt die rechte Hand aus und mit roten Umrissen könnt ihr durch den Bauch der Frau das ungeborene Kind sehen. Dann hebt Vydija beide Hände, schiebt die Finger ineinander und ballt sie über dem Kopf zu einer großen Faust, bevor sie mit voller Wucht von oben auf den Bauch der Frau schlägt. Das Kind „fällt aus der Frau“, wird vom Dämon aufgehoben, der mit diesem ausholt, es der Frau ins Gesicht schlägt und ihr damit den Nacken bricht. Dann wird das Kind herumgedreht, aufgebrochen und das Knochenmark ausgesaugt.

Nach der Szene saß ich fassungslos vor dem Bildschirm. Ich war verstört. Ich wusste nicht: Darf man das? Darf man das in einem Spiel machen? Darf man das in einem Spiel zeigen? Will ich so etwas überhaupt spielen?

Ich brauchte 30 Minuten Pause nach der Szene. Und das ist keine Floskel.

Jetzt wäre es leicht zu sagen „Das ist aber schon ziemlich frauenfeindlich“ – aber das ist es nicht. Mit männlichen Sündern geht Vydija auf ähnliche Weise brutal um. Die Herren stehen nämlich ebenfalls nackt und gefesselt an einigen Orten bereit, um sich an ihnen zu heilen.

Die Dämonin greift dabei nach dem „besten Stück“ des Mannes und verschafft ihm einige angenehme Sekunden. Nur um im nächsten Augenblick mit einem festen Rück das Körperteil einfach aus ihm rauszureißen, die Faust zu ballen und ihm so fest ins Gesicht zu schlagen, dass es seinen kompletten Unterkiefer vom Kopf reißt und er kurz darauf verstirbt.

Nacktheit gibt es viel – aber ob diese Dämonen wirklich “hübsch” sind, muss man wohl selbst entscheiden.

Diese Taten sind nicht „frauenverachtend“ oder „männerverachtend“. Sie sind menschenverachtend. Widerlich und unaussprechlich. Und das ist auch nur logisch – denn ihr seid kein Mensch, sondern ein Dämon aus der Hölle, der sich im wahrsten Sinne kein Stück dafür interessiert, was Moral und Anstand bei Menschen bedeutet. Sünder sind da, um bestraft zu werden. Fleisch, an dem ihr euch bedienen könnt.

Oh, und weil diese Taten in ihrer Darstellung alleine wohl noch nicht grausam genug waren: All das erlebt ihr aus der Ego-Perspektive. Ihr steuert Vydija die meiste Zeit so, dass ihr vor allem ihre Hände seht. Das macht ihre Taten noch verstörender, erschafft eine seltsame, pervers-intime Form der Immersion und macht das Gezeigte nur noch finsterer.

Die Gewalt wird explizit gezeigt. Eine „Zensur“ dieser gibt es nicht, mit einer Ausnahme. Standardmäßig sind Genitalien und Brüste mit einem Pixelfilter verdeckt, der aber so ungeheuer nervig ist, dass man den sofort ausstellt. Es gibt also rohe Gewalt und viel Nacktheit. Nacktheit, die aber nicht immer schön ist.

Vydija hat eine “Selfie-Kamera” – ein moderner Sukkubus muss ja den Foto-Modus im Spiel auch begründen.

Sex-Szenen – Aber sicher nicht so, wie ihr sie kennt

Aber kommen wir zu einem schöneren Thema. Sex ist schön, nicht wahr? Denkste.

Sex-Szenen haben in Videospielen seit einer ganzen Weile eine besondere Rolle. In den meisten großen Spielen sind angedeutete oder klar gezeigte Sequenzen dieser Art eine „Belohnung“ für den Spieler oder der Höhepunkt einer Romanze. In Mass Effect oder Dragon Age steht die obligatorische Sex-Szene immer am Ende von vielen Stunden Gameplay und langen Dialogen. Charaktere bauen Beziehungen zueinander auf und haben irgendwann eine zumeist romantische Liebesnacht.

Ihr könnt es euch schon denken: Das gibt’s in Succubus nicht.

Vydijas Körper ist zwar – zumindest in der Standard-Einstellung – in weiten Teilen eine durchaus ansehnliche Frau, doch vor allem ihre Arme machen klar, dass sie eine Kreatur der Hölle ist. Die Unterarme sind nämlich verzerrt, die Muskeln verdreht und die Finger lange, spitze Klauen, die beim Liebesspiel nicht sonderlich viel vom Partner (oder mehreren davon) übriglassen werden.

Auch ist Vydijas Stimme alles andere als erotisch oder verheißungsvoll, wie man es vielleicht aus anderen Spielen von Sukkubi kennt. Ihre Stimme ist krächzend, klingt auf gewisse Weise kränklich und macht einmal mehr klar: Das ist kein Mensch.

Sex findet in eurem „Hub“ statt, quasi dem Unterschlupf von Vydija. Hier könnt ihr euch einfach an Sklaven bedienen, wenn ihr sie erst einmal unterworfen habt. Oder ihr sucht euch einen dämonischen Freund, mit dem Vydija das Bett teilen soll. Auch, wenn der zwei Meter größer ist und jedes Monster aus FSK-18-Horrorfilmen optisch in den Schatten stellt.

Das ist rau. Das ist finster. Die ganze Umgebung ist voller Blut.

Teile von Vydija sind sicher hübsch. Aber dann wirft man einen Blick auf ihre Arme … – aber wenigstens gibt’s gerade Halloween-Deko.

Es passt ungeheuer gut zu dem Spiel und zu dem, was Vydija ist – nämlich als Sukkubus eine Priesterin der Lust, die sich in keinster Weise für das interessiert, was andere wollen. Es ist ihr Reich und sie nimmt sich, was sie will.

Das ist nicht einmal besonders hübsch anzusehen und das soll es auch gar nicht sein. Es transportiert nur einmal mehr, in was für einer Welt man sich hier eigentlich befindet.

Auch andere Dämonen machen immer mal wieder klar, was sie am liebsten mit Vydija anstellen würden, wenn sie die Gelegenheit dazu bekämen – und die Gestalten dieser Dämonen sind alles andere als ansehnliche Männer oder Frauen, es sind Monster aus den finstersten Albträumen.

Die seichteren Seiten von Succubus

Trotz all dieser Grausamkeit schafft es Succubus, dennoch unterhaltsam und mitunter sogar witzig zu sein, was vor allem an Vydija liegt. Die kommentiert nämlich ziemlich vieles und das mitunter auf eine so lockere Art und Weise, dass man sogar grinsen muss, wenn man sich am liebsten im Moment davor noch übergeben hätte.

Wenn es etwa auf eine große Arena zugeht, dann sagt Vydija einfach „Ah, ich habe mich schon lange mal wieder nach einem Bosskampf gesehnt“, als wäre ihr vollkommen klar, dass das Ganze hier nur ein Spiel ist – was auch irgendwie logisch bei der Natur eines solchen Dämons ist, für die alles nur Spiel und Genuss ist.

Die Dialoge mit anderen Dämonen – egal ob freundlich oder feindlich gesinnt – sind unterhaltsam. Vydija ist trotz aller Grausamkeit der Hölle ein ziemlich cooler Charakter und für mich persönlich eine der besten Sukkubus-Darstellungen, die ich jemals in einem Spiel gesehen habe.

Vydija chillt ein wenig auf ihrem Thron. Mit dabei natürlich ein angenehmes Kissen, das aus zahlreichen Augen besteht. Man hat eben Stil.

Auch im „Hub“, also Vydijas kleinem Palast (wenn man so will), geht alles etwas seichter zu, ohne dass das Spiel seine brutale Darstellungsweise verliert. Ihr könnt ihren Unterschlupf nämlich anpassen und verschiedene Designs wählen, von denen eines ekliger als das andere ist. Soll alles mit roten, fleischigen Ranken und Gedärmen überwuchert sein? Oder wachsen lieber überall Zähne und Klauen aus den Wänden? Oder dürfen es doch lieber violette, blutverschmierte Klingen und Stacheln sein?

Im Hub könnt ihr mit Vydija Comics lesen (Ja. Wirklich.), sie auf ihrem Thron Platz nehmen lassen, wo eine Kamerafahrt sie in all ihrer Nacktheit über die kommenden Pläne nachdenken lässt. Oder ihr könnt ein erfrischendes Bad in einem Pool aus Blut nehmen, bei dem sie eine Mischung aus Tausendfüßler und Krabbe als Schwamm benutzt, um sich zu waschen.

Ein “erfrischendes” Bad im Blut der Sünder, während man sich mit höllischem Krabbelzeug den Körper reinigt und im Hintergrund die Leichen herabhängen.

Das ist alles so absurd und abgedreht und erschafft dadurch doch eine Erfahrung, die kein anderes Spiel bietet.

Das Gameplay – Was macht man eigentlich so?

Bisher bin ich auf so ziemlich alles im Spiel eingegangen – nur das Gameplay nicht. Und es ist schon bezeichnend, wie „anders“ ein Spiel ist, wenn das Gameplay an letzter Stelle genannt wird.

Die meiste Zeit schlachtet ihr euch in Succubus durch Horden von unterschiedlichen Kreaturen. Das kann ein verrückter Kult an Kriegern sein, andere Dämonen oder auch mal richtig dicke Bosse, die Strategie und Planung benötigen.

Dabei ist das Spiel im Grunde ein Hack&Slay in Ego-Perspektive. 40 unterschiedliche Waffen und 20 Kräfte (quasi Zauber) stehen zur Auswahl und sorgen für Abwechslung.

Auch die Kämpfe sind natürlich voller Brutalität. Bezwungene Feinde werden mit einem Finisher gerne mal in der Hälfte aufgerissen, Köpfe von Schultern getrennt und Gliedmaßen fliegen ohnehin permanent über den Bildschirm.

Aufgelockert wird das durch kleinere Rätsel an manchen Stellen oder dem Suchen von Secrets.

Das Kampfsystem ist actionreich und macht Spaß, hat aber einige kleinere Macken.

Das Gameplay macht durchaus Spaß, die Kämpfe haben ihren Reiz und doch merkt man hier dem Spiel am stärksten an, dass es eben kein AAA-Titel ist. Manchmal ist die Steuerung schwammig, die KI der Feinde schlicht dumm oder nicht existent und ein bisschen mehr Abwechslung bei den Gegner-Typen hätte dem Spiel auch gutgetan.

Dennoch machen die Kämpfe Spaß. Es ist ungeheuer befriedigend, Feinde mit einem Ansturm die Hufe in die Brust zu treten, um sie gegen eine Wand zu schleudern. Es fühlt sich cool an, anstürmende Horden von barbarischen Kriegern im Sekundentakt zu zerfleischen und sich an ihren Leichen zu laben.

Es ist kein überragendes Gameplay, aber es erfüllt seinen Zweck und macht zumindest für die vergleichsweise kurze Dauer des Spiels genügend Spaß, um nicht zu langweilen.

Ist Succubus einfach nur ein stumpfer Gewalt-Exzess?

Und jetzt kommen wir zu meinem Zwiespalt: Es wäre leicht zu sagen, dass Succubus einfach eine endlose Aneinanderreihung von Gewalttaten ist. Dass das Spiel nur ein „Torture Porn“ ist, der schockieren will und damit Aufmerksamkeit erregen möchte.

Ich bin mir sicher, zu einem gewissen Grad stimmt das auch. Succubus verschiebt Grenzen des Zeigbaren nicht ein bisschen, es reißt sie vollkommen ein, tanzt irre lachend im Kreis und macht klar, dass es Grenzen einfach nicht gibt und Spiele vollkommen ohne solche Grenzen auskommen können.

Und das war vor allem eines: Erfrischend. Es war eine Spiel-Erfahrung, die ich so noch nicht hatte. Ein Erlebnis, das ich bisher im Gaming nicht gefunden habe. Eines, das ich zwar auch niemals aktiv gesucht habe, jetzt aber froh bin, diese Erfahrung gemacht zu haben.

Sklaven “putzen” Vydijas Unteschlupf – mit dem Körper von anderen Sklaven.

Ich liebe es, wenn Spiele mich emotional berühren und etwas mit mir machen. Wenn ich über das, was das Spiel mir gezeigt hat, nachdenken muss. Wenn mich ein Spiel schockieren kann und mich fassungslos zurücklässt.

Das schaffen nur ganz, ganz wenige Spiele. Succubus ist eines davon und wenn ich jemals einen Artikel über die 5 aufwühlendsten Gaming-Erlebnisse meines Lebens schreiben werde, hat Succubus sich seinen Platz dort erstritten.

Ist das ein Spiel für die große Masse? Ganz sicher nicht. Succubus ist ein Spiel für Erwachsene, die eine Menge abkönnen. Für alle, die sich im Kontext eines Spiels von Moral und Ethik lösen und mit massiver Gewalt umgehen können. Für alle, die auf den finstersten schwarzen Humor abfahren und in die Rolle einer Dämonin schlüpfen wollen, die abgrundtief böse ist, in der reinsten und unverfälschten Bedeutung des Wortes. Zumindest dann, wenn man unsere menschlichen Maßstäbe an das Spiel anlegt – und genau das haben die Entwickler nicht getan.

Das Spiel kommt übrigens ziemlich gut an. Succubus hat satte 87 % positive Reviews auf Steam. Das wäre selbst für jedes andere Spiel beachtlich.

Succubus solltet ihr spielen, wenn …

ihr ein Gaming-Erlebnis sucht, das eure Grenzen infrage stellt.ihr Spiele als Kunst begreift, die keinen Vorgaben unterworfen sein sollten.ihr mit fragwürdigen Achievements in eurem Steam-Profil leben könnt.

Succubus solltet ihr meiden, wenn …

ihr Probleme mit Gewalt und düsteren Themen habt.ihr ein ausgereiftes Kampfsystem mit viel Abwechslung sucht.ihr im nächsten Leben in den Himmel wollt.

Ich weiß noch immer nicht, ob ich begeistert oder entgeistert bin. Aber auf jeden Fall aufgewühlt.

Gute Arbeit, Succubus Vydija.

Der Beitrag Succubus ist das verstörendste Spiel, das ich je gespielt habe erschien zuerst auf Mein-MMO.de.

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