Swords of Legends: 9 Dinge, die ihr über das neue MMORPG wissen müsst

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author image by | Gaming | 0 Comments | 17 Mai 2021

Swords of Legends Online erscheint im Sommer 2021 bei uns im Westen. Doch was steckt eigentlich hinter dem neuen MMORPG und auf welche Inhalte könnt ihr euch freuen? MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch verrät euch alles Wichtige.

Warum ist SOLO so interessant? Mit Swords of Legends Online kommt ein wunderschönes Buy2Play-MMORPG aus China zu uns, dass sich von den klassischen Asia-Grindern unterscheidet. Es ist ein Themepark-Spiel mit linearer Story, hat keine Zufalls-Effekte bei der Aufwertung von Ausrüstung und verzichtet auf PvP in der offenen Welt.

In diesem Special möchte ich euch erklären, was genau in Swords of Legends steckt und euch so verraten, ob sich das MMORPG für euch lohnt. Dazu habe ich bereits jetzt mehr als 30 Spielstunden in der Alpha verbracht und einige Inhalte in der originalen Version in Taiwan ausprobiert.

SOLO ist ein Themepark-MMORPG mit linearer Story und actionreichen Kämpfen

Wie ist SOLO aufgebaut? Zum Start in SOLO müsst ihr euch einen Charakter erstellen und spielt dann ein kurzes Tutorial. Im Anschluss an das Tutorial betretet ihr die Stadt Wolkenstieg, den zentralen Hub des Spiels.

Von hier aus könnt ihr die 9 verschiedenen Gebiete von SOLO betreten. Eine komplett offene Welt gibt es nicht. Stattdessen müsst ihr jedes Gebiet neu laden, wobei ihr in den jeweiligen Gebieten auf andere Spieler treffen werdet. Das System ist also ähnlich wie bei Guild Wars 2 oder Final Fantasy XIV.

Allerdings erlebt ihr mit jedem erstellten Charakter die komplett gleiche Geschichte und die komplett gleichen Quests, mit Ausnahme der Klassengebiete, in denen man insgesamt etwa 10 Quests erlebt. Es gibt nur ein Gebiet für die jeweilige Level-Stufe, anders als in WoW oder GW2, wo man beispielsweise die Startgebiete anderer Rassen besuchen kann.

So sieht die Map von SOLO aus. Jedes Gebiet hat einen Lade-Screen, doch darin könnt ihr auf andere Spieler treffen.

Worum geht es in der Story? Das MMORPG erzählt eine klassische Geschichte von Gut gegen Böse. Im Fokus stehen ein besonders mächtiges Schwert – das Ahnenschwert – und weitere ebenfalls sehr mächtige Schwerter. Sie verleihen dem Spiel seinen Namen.

Mit diesen Waffen kämpften vor 900 Jahren die fünf Schwertmeister der Menschen gegen eine dunkle und bösartige Armee. Zwar konnte die gute Seite gewinnen, doch nur mit schweren Verlusten. Das übriggebliebene Böse wurde daraufhin versiegelt und wird von der Qin-Liga bewacht. Als Spieler ist man einer der Auserwählten der Schwertherzen und schließt sich dem Kampf gegen das Böse an.

Mehr zu Story haben wir hier zusammengefasst: Wir erklären euch die Story von Swords of Legends Online.

Wie ist das Kampfsystem von SOLO? Swords of Legends bietet ein actionreiches Kampfsystem. Beim Wirken von fast allen Fähigkeiten könnt ihr euch frei bewegen. Zudem gibt es eine Ausweichrolle und verschiedene Fähigkeiten, mit denen ihr Angriffen entgehen könnt.

Das MMORPG setzt zudem auf eine Holy Trinity aus Tanks, Heilern und Damge Dealern, die vor allem in Raids und Dungeons gebraucht werden.

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Wie bewegt man sich im Spiel fort? Neben der klassischen Möglichkeit zu gehen, könnt ihr auch sprinten, springen, reiten und fliegen. Besonders cool an SOLO sind die Dreifachsprünge, die ihr mit der Zeit lernt. So könnt ihr Hindernisse überwinden und Berge hinauf springen.

Es stehen 6 Klassen zur Auswahl

Welche Klassen gibt es? Zum Start von SOLO im Westen wird es 6 Klassen geben, die jeweils Zugriff auf zwei unterschiedliche Spielstile haben:

Todesbringer – Ein Assassine mit Sensen, der im zweiten Pfad auch ein Heiler sein kannBerserker – Ein klassischer Nahkämpfer, der Schaden verursachen oder tanken kannSchwertmagier – Eine DPS-Klasse, die mit Schwertern im Nah- oder Fernkampf attackiertBarde – Eine Klasse mit einem Saiteninstrument, die Schaden verursachen oder Heilen kannBeschwörer – Ein Damage-Dealer im Fernkampf, der im zweiten Pfad auch heilen kannSpeermeister – Ein Nahkämpfer, der als Damage Dealer oder Tank agieren kann

Alle Klassen können sowohl als Mann oder als Frau gespielt werden. Einen Gender Lock gibt es nicht.

In China gibt es zudem bereits 3 weitere Klassen: ein Bogenschütze, ein Schwertkämpfer und eine Magierin. Diese Magierin ist die einzige Klasse mit einem Gender Lock, der jedoch mit der chinesischen Mythologie erklärt wird (dieser Fuchsgeist wird immer nur weiblich dargestellt).

Der Schwertmagier kann im Nahkampf mit Schwerten zuschlagen oder sie im Fernkampf werfen, je nach Spezialisierung.

Das Wechseln zwischen Spezialisierungen: Sobald ihr euch nicht im Kampf befindet, könnt ihr zwischen euren beiden Spezialisierungen frei hin- und herwechseln. Der Wechsel kostet lediglich 8 Sekunden Wirkzeit, in der ihr nicht unterbrochen werden dürft.

Zudem hat jede Spezialisierung 5 Speicherplätze für eigene Builds. Durch diese Speicherplätze könnt ihr ebenfalls mit einem Klick wechseln. Damit passen sich auch automatisch eure Fertigkeitsleisten an.

Das Leveln hat Höhen und Tiefen

Wie funktioniert das Leveln? Im Grunde folgt ihr eine Story-Quest, die euch durch die verschiedenen Gebiete führt. In den Gebieten gibt es dann weitere Nebenquests. Zudem gibt es in höheren Gebieten auch tägliche Quests, die wiederholt werden können.

Die Quests bestehen oftmals aus klassischen Aufgaben wie das Töten von Mobs oder das Sammeln von Items. Allerdings werden sie immer wieder durch besondere Elemente aufgebrochen, etwa durch Fahrzeug-Kämpfe oder eine Schleich-Mission.

Wirklich abwechslungsreich sind die Aufgaben jedoch nicht, sondern eher typische MMO-Kost. Positiv sind jedoch die vielen Tutorials, die nicht nur das Kämpfen, sondern auch Housing, die Holy Trinity oder Dungeons an sich erklären.

Bis zu 25 Quests könnt ihr in eurem Questlog haben.

Wo hat das Leveln Probleme? Zwischen Stufe 23 und 25, nochmal zwischen 32 und 34 und auch zwischen Level 36 und 37 werden euch die Quests ausgehen. Die jeweilige Story geht erst auf dem höheren Level weiter. Hier müsst ihr gezwungenermaßen tägliche Quests erledigen, Dungeons im Übungsmodus laufen oder aber auf die Bosse aus den Life-Skills zurückgreifen.

Das fühlt sich stellenweise etwas grindy an. Die effizienteste Maßnahme ist das Dungeon “Kühler Wind” mehrmals hintereinander zu laufen. Ein Durchgang dauert etwa 8 Minuten und bringt zwischen 5 und 15 % der benötigten Erfahrungspunkte.

Was ist das Max-Level und wie lange dauert das? Das maximale Level im Spiel ist 36+1. Ihr müsst also zuerst Level 36 erreichen und dann nochmal die gesamte XP-Bar füllen. Danach bekommt ihr eine Quest, mit der ihr von Schüler Level 36 auf Student Level 1 aufsteigt.

Das dauert nach meiner Erfahrung etwa 12 bis 30 Spielstunden, je nachdem wir effizient ihr spielt und wie genau ihr euch die Quests und Story durchlest.

In China gibt es inzwischen bereits die nächsten 36+1 Level. Dort levelt man von Schüler 1 bis Student 1 jedoch deutlich schneller, als das in unserer Version der Fall ist.

Wie wichtig ist das Max-Level? In SOLO ist der Weg zu Student 1 eigentlich nur sowas wie ein großes Tutorial. Erst mit dem Max-Level schaltet ihr die vielen Inhalte des Spiels frei, darunter:

Dungeons mit GruppenRaidsPvPHousingEinige der Life-Skills

Viele Inhalte lassen sich also nicht erleben, wenn ihr nicht das Max-Level erreicht habt.

7 Life-Skills, die frischen Wind ins Spiel bringen

Was bietet SOLO an Life-Skills? Life-Skills sind grob mit Berufen aus anderen Spielen vergleichbar. Hier bietet Swords of Legends gleich 7 Dinge, die sich jedoch teilweise stark von Inhalten aus anderen MMORPGs unterscheiden:

Kopfgeldjagd – Ein System, über das ihr Bosse auf der Weltkarte freischaltet. Diese gibt es in den Versionen Solo-Spieler, Team (1-5 Spieler) und Gruppe (ein klassischer Weltboss für eine größere Zahl von Spielern).Träger der Smaragdlaterne – Über diesen Life-Skill kommt ihr in eine alternative Version der Karte. Dort befinden sich spezielle Geister-Bosse, die ihr besiegen könnt. Als Belohnung gibt es eine Währung, über die ihr bestimmte Cosmetics bekommen könnt.Naturforscher – Ein Life-Skill, mit dem ihr spezielle Truhen in der Welt finden könnt, die Materialien fürs Crafting enthalten.Sammeln – Über diesen Life-Skill erntet ihr Pfalnzen und andere Dinge, die ihr für das Kochen benötigt.Angeln – Ihr fangt Fische, die ihr für das Kochen von Buff-Food nutzen könnt.Kochen – Als Koch könnt ihr Buff-Food herstellen, das für Dungeons, Raids, aber auch im PvP genutzt werden kann. Das richtige Buff-Food spielt eine wichtige Rolle, weil es verschiedene Stats verbessert.Gast der Unendlichkeit – Ein Life-Skill rund um ein Kartenspiel im Spiel. Dabei muss man Karten der gleichen Farbe sammeln und damit besondere Effekte auslösen. Es lässt sich gegen NPCs, aber auch gegen andere Spieler spielen.

Über die Kopfgeldjagd schaltet ihr Bosse auf der Karte frei, die ihr allein oder in großen Gruppen besiegen könnt.

Im Endgame gibt es Dungeons, Raids, PvP und Gildenaktivitäten

Wie ist das Endgame aufgebaut? Neben den verschiedenen Life-Skills und den täglichen Quests bietet das Endgame von SOLO vor allem diese Dinge:

Dungeons und RaidsInstanziierte PvP-Schlachten, darunter kleine Arenen wie 3v3, aber auch größere SchlachtenErfolgeFashion-Endgame in Form von besonderen Skins, Reittieren und dem HousingRanglisten

Wie funktionieren die Dungeons? Dungeons kommen in mehreren Schwierigkeitsgraden: Übung, Normal, Schwer und Extrem. Übung kann dabei allein gespielt werden, für die anderen Schwierigkeiten benötigt man Mitspieler.

Dungeons können dabei flexibel mit 5 bis 10 Spielern gespielt werden. Je mehr Spieler dabei sind, desto mehr Lebenspunkte und andere Boni bekommen die Gegner im Dungeon. 

In den meisten Dungeons warten Zwischenbosse auf euch. Beim Endboss gibt es dann eine Truhe, die Crafting-Inhalte und mindestens einen Ausrüstungsgegenstand bringt. Manche Bosse bekommen im Extrem-Modus neue Fähigkeiten oder zufällige Mechaniken.

Allerdings gibt es Limits bei den Dungeons:

Ein normales Dungeon gibt einmal pro Tag LootSchwer und Extrem geben jeweils nur einmal pro Woche Loot

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Der offizielle Trailer zu den Dungeons.

Wie funktionieren Raids? Raids basieren auf dem gleichen Prinzip wie die Dungeons. Sie können flexibel mit 10 bis 20 Spielern betreten werden und geben ebenfalls nur einmal pro Woche Loot.

Was bietet SOLO im PvP? Im PvP startet Swords of Legends mit zwei Arenen: 3v3 und 5v5. Diese können über eine Warteschlange betreten werden. Wenn ein Spieler in der Arena besiegt wurde, kann er nicht mehr belebt werden. Das Team, das als letztes einen lebenden Spieler hat, gewinnt.

Zudem gibt es einen Modus, in dem im 15v15 gegeneinander gespielt wird.

Allerdings sind in China schon einige weitere PvP-Inhalte integriert worden, darunter:

100 vs 100 Schlachten, die immer samstags stattfinden. Ein Bounty-System, mit dem ein optionales Open World PvP eingeführt wird (man kann sich flaggen und dann andere geflaggte attackieren).Neue Maps, die PvEvP bieten.

Mehr zum Thema Endgame in SOLO findet ihr in diesem Artikel: Neues MMORPG Swords of Legends kommt im Sommer – So sieht das Endgame aus.

Was weiß man bisher zu Allianzen? Allianzen lassen sich ganz einfach selber gründen, sobald ihr Level 20 erreicht habt und 10 Gold bezahlt. Sie haben zuerst eine maximale Mitgliederzahl von 50. Die lässt sich jedoch später anheben.

Über Allianzen lassen sich Boni erspielen, wie etwa mehr XP von Mobs, und zudem gibt es spezielle Allianz-Missionen, die man in Gruppen erledigen kann.

Was hat es mit den Ranglisten auf sich? SOLO bietet für verschiedene Bereiche Ranglisten, darunter die Spieler mit dem meisten Gold, die mit den meisten Erfolgspunkten oder die besten PvPler. Zwischenzeitlich hatte ich es sogar auf Platz 3 im Gold geschafft.

Die Rangliste während der Alpha von Swords of Legends.

Ausrüstung kann beim Aufwerten nicht kaputtgehen

Wie funktioniert das Ausrüstungssystem?

Gute Ausrüstung bekommt ihr über Dungeons, Raids und Crafting. Hier spielt jedoch der Zufall eine Rolle, weil ihr die Ausrüstung und die Materialien gedroppt bekommen müsst.Ihr könnt eure Ausrüstung in mehreren Stufen aufwerten, wobei es keine Fehlschläge wie in Black Desert gibt.Bestimmte Ausrüstungen haben einen Sockel, in den ihr verschiedene Juwelen packen könnt.Die PvE-Ausrüstung funktioniert im PvP nicht. Hier gibt es spezielle Rüstungen, von denen ihr direkt ein Set für den Abschluss der PvP-Tutorial-Quests bekommt.

Zwar habe ich mir bei Weitem noch nicht die beste Ausrüstung erspielt, doch nach meinen bisherigen Erfahrungen und den gesammelten Informationen wirkt das System vergleichbar einfach und ist nicht mit zu viel Glück und Stress verbunden.

Im Charakterfenster seht ihr eure Ausrüstung, Attribute und könnt einen Titel auswählen, bei mir “Wirbelwind”.

Im Housing könnt ihr euch verlieren

Was bietet SOLO beim Housing? Mit dem Erreichen von Student 1 erhaltet ihr eine Quest für das eigene Haus. Dabei handelt es sich um eine eigene fliegende Insel, die ihr für 200 Gold kaufen könnt. Diese Insel kann von anderen Spielern besucht werden.

Auf der Insel gibt es dann einen großen Bau-Bereich, in dem ihr euch voll austoben könnt. So gibt es dutzende Häuser, Möbel, Mauern, Bäume und Dekorationen, die ihr frei platzieren könnt.

Auf dieser Fläche kann ich bauen und habe bereits mit einer Mauer und einem Haupthaus angefangen. Das Bild ist mit dem Ingame-Foto-Modus erstellt worden.

Allerdings benötigen diese Gegenstände viele Materialien. Diese Materialien bekommt ihr, indem ihr sie selbst auf eurer Insel anbaut. So gibt es eine Art Steinbruch, Felder und Holz, das ihr aussähen und täglich sammeln könnt. Je nachdem was ihr anbaut, spezialisiert ihr euch für bestimmte Materialien.

Auf eurer Insel könnt ihr zudem bestimmen, welche Musik gespielt wird und wie das Wetter ist. Wer es eisig mag, kann für permanenten Schneefall sorgen. Es gibt aber auch die Option das Wetter regelmäßig wechseln zu lassen, sodass sich Sonnenschein und Schneefall immer wieder abwechseln.

Es gibt kein Pay2Win im Shop

Wie finanziert sich das Spiel? Bei Swords of Legends handelt es sich um ein Buy2Play-MMORPG. Ihr müsst also nur einmalig für 40 Euro (je nach Paket bis zu 100 Euro) kaufen und könnt es dann für immer kostenlos spielen. Auch zukünftige Updates und DLCs sollen kostenlos sein.

Allerdings gibt es einen Shop, in dem Gegenstände für Echtgeld verkauft werden, darunter:

OutfitsFrisurenWaffen-SkinsAccessoiresUmskinnen des CharaktersReittiereHousing-Inhalte

Allerdings gibt es keine Pay2Win-Inhalte, die euch stärker machen. Auch auf XP-Buffs, Level-Boosts und zusätzliche Inventar- oder Charakterplätze verzichtet der Shop komplett. Die einzigen Komfort-Items, die es gibt, sind Namens- und Geschlechterwechsel.

So sieht der Shop von SOLO in der Alpha aus.

Der Battle-Pass: Für die Zukunft ist ein Battle-Pass geplant, der in der kostenlosen Version Ingame-Items enthalten soll, in der kostenpflichtigen aber auch nur kosmetische Neuerungen bringt.

Wie genau der Shop aufgebaut ist, wie das Freischalten der Skins funktioniert und was hinter dem Battle-Pass steckt, haben wir euch hier erklärt: Ist das neue MMORPG Swords of Legends Pay2Win? Das steckt wirklich im Shop.

Die Beta startet schon im Mai

Wann kann man Swords of Legends spielen? Derzeit befindet sich das MMORPG in einer Alpha, zu der Mitglieder der Gaming-Presse, darunter auch wir, und einige Content Creator eingeladen wurden. Zudem wurden bereits erste Keys an Spieler verteilt, beispielsweise im offiziellen Discord zum Spiel (via Discord).

Am 21. Mai jedoch startet die erste Closed Beta zu SOLO. An dieser können alle Vorbesteller und Spieler mit einem Key teilnehmen. Beta-Keys sollen in den kommenden Tagen noch verlost werden.

Was denkt ihr nach den bisherigen Infos über Swords of Legends Online? Werdet ihr euch das MMORPG anschauen oder es auslassen? Schreibt es gerne in die Kommentare.

In den kommenden Tagen und Wochen werdet ihr etliche Artikel und Guides zum Spiel auf MeinMMO finden. Haltet dazu einfach ein Auge auf unsere Spiele-Seite zu Swords of Legends Online.

Der Beitrag Swords of Legends: 9 Dinge, die ihr über das neue MMORPG wissen müsst erschien zuerst auf Mein-MMO.de.

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