Twitch bannt seine größte Streamerin, die in engen Hosen ein Mikrofon abschleckt

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author image by | Gaming | 0 Comments | 21 Jun 2021

Twitch hat die Streamerin Kaitlyn „Amouranth“ Siragusa gebannt. Das ist die größte Streamerin der Plattform. Die 27-Jährige steht im Verdacht, das neue „Twitch-Meta“ etabliert zu haben: Sie schleckte in engen Yoga-Hosen ein Mikrofon ab und stöhnte dabei. Sie sagt, das sei „ASMR“. Der Bann führt zu hitzigen Diskussionen.

Das ist die Situation:

Amouranth ist die größte Streamerin auf Twitch. Sie liegt bei der Zuschauerzeit in den letzten 30 Tagen auf Platz 30. Vor ihr sind die Kanäle von Spiele-Studios, Events und die Kanäle von männlichen Streamern.Amouranth ist umstritten, seit sie „Hot Tub“-Streams auf Twitch veranstaltete. Dabei saß sie im Bikini in einem Planschbecken und chattete mit den Zuschauern. Ihr wurde vorgeworfen, das nur zu tun, um Twitch-Zuschauer auf ihren kostenpflichtigen „OnlyFans“-Account zu locken, bei dem Nacktbilder zu erwerben sind.Jetzt wurde sie von Twitch gebannt, nachdem sie „Earlicking ASMR“-Streams veranstaltete. Die Diskussion ist groß

Neues “Earlicking Meta” auf Twitch etabliert

Wofür wurde sie gebannt? Offiziell weiß man das nicht: Twitch selbst äußert sich nicht zu den Gründen der Banns und auch die Streamerin hat sich offiziell nicht dazu geäußert. Auch die Dauer des Banns ist unbekannt.

Gleichzeitig mit Amouranth wurde aber auch die Streamerin Jenelle „Indiefoxx“ Dagres gebannt. Indiefoxx betrieb wie Amouranth eine neue Art von Stream, die man „das neue ASMR-Earlicking-Meta auf Twitch“ nennt.

Die 5 größten Twitch-Streamerinnen weltweit

Was ist das für ein neuer Trend? Schon vor einer Woche berichtete die Seite „Earlygame“ Twitch habe einen neuen Trend nach den „Hot Tub“-Streams.

Das neue „Earlicking ASMR“-Meta sei es:

enge Yoga-Hosen zu tragendie Kamera so zu stellen, dass der Hintern der Streamerin im Fokus istein Mikrofon dicht am Mund zu halten und es regelmäßig zu leckendie Namen von Spendern weiterhin auf den eigenen Körper zu schreiben (50$ für irgendwo am Körper, 500$ kaufen einen Platz auf der Stirn)darauf zu achten, zu stöhnen oder zu flüstern, um den ASMR-Fokus aufrecht zu erhalten

ASMR steht für “Autonomus Sensory Meridan Response”: Die Inhalte sollen über akustische, visuelle oder taktile Sinnesreize beim Zuhörer ein kribbelndes, angenehmes Gefühl auslösen. “ASMR” ist eine Content-Form, bei der Creators mit einer ruhigen Stimmen oder einem sanften Flüstern agieren. Es werden beruhigende Bewegungen gemacht oder bestimmte Geräusche abgespielt. Vielen Menschen hilft ASMR beim Einschlafen.

Streamerin stört Bann kaum, verweist auf OnlyFans-Account

So reagiert Amouranth auf den Bann: Die Streamerin verwies noch beim Bann auf ihren OnlyFans-Account. Sie sagt: In den ersten Stunden nach dem Bann habe sie schon 587 neue Abonnenten erhalten.

Seit sie nicht mehr auf Twitch ist, postet Amouranth vermehrt Bilder von sich selbst in Unterwäsche auf Twitter und redet darüber, wie viel Geld sei mit Aktien und Bitcoins verdient hat. Sie müsse eigentlich schon lange nicht mehr arbeiten. Sie sei als Investorin noch erfolgreicher denn als Streamerin.

Außerdem wirft sie ihren Kritikern vor, scheinheilig zu sein. Früher hätten Gamer gesagt: „Gewalttätige Videospiele führen nicht zu mehr Gewalt.“ Jetzt sagten dieselben Leute: „Frauen, die sich auf Twitch sexy benehmen, führen dazu, dass alle Frauen auf Twitch von schrägen Typen belästigt werden.“ Man mache da aus einer Mücke einen Elefanten.

Es sei auch Quatsch, dass „Hot Tub“-Streams nicht mehr laufen würde. Bei ihr würden die super laufen und auch die Werbung bringe ihr wieder Geld. Zwischenzeitlich hatte Twitch ihr ja das Werbegeld abgedreht.

So reagiert Indiefoxx: Die Streamerin fragt Amouranth, ob man gemeinsam einen Wellness-Trip einlegt. Immerhin hätten beide das Wochenende frei. Auch sie postet Bilder von sich in Reizwäsche.

Weder Indiefoxx noch Amouranth scheinen die Twitch-Banns sonderlich ernst zu nehmen. Offenbar sind das auch nur temporäre Banns, vielleicht über 3 Tage.

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