Twitch-Streamer rastet in Final Fantasy XIV aus, scheitert bei 0,1 %

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author image by | Gaming | 0 Comments | 19 Jul 2021

Asmongolds Abenteuer in Final Fantasy XIV sorgen auch weiterhin für Unterhaltung – etwa dann, wenn der Streamer komplett ausrastet.

Manche Angewohnheiten werden MMORPG-Spieler einfach nicht los. Dazu gehört auch die Frustration über einen ganz knapp gescheiterten Boss-Kill. Doch kaum ein Streamer regt sich dabei so unterhaltsam auf, wie es Asmongold kann. Denn der scheiterte bei 0,1 % der verbleibenden Lebenspunkte eines Bosses – und rastet komplett aus.

Wer ist Asmongold? Asmongold ist einer der bekanntesten Streamer auf Twitch. Ursprünglich war er als „WoW-Streamer“ bekannt, doch in den letzten Wochen spielt er vermehrt Final Fantasy XIV. Sein – zumindest vorübergehender – Wechsel zu Final Fantasy löste eine ganze Welle aus, der viele Spieler folgten und bescherten Final Fantasy auf Twitch nicht nur viele neue Zuschauer, sondern auch zahlreiche neue Spieler.

Was ist passiert? Asmongold war mit seiner Gruppe gerade dabei, den Dungeon „The Final Coil of Bahamut“ zu meistern und kämpfte gegen den Boss Kaliya. Im Grunde verlief der Bosskampf ganz gut und es gelang der Gruppe, dem Boss die meisten seiner Lebenspunkte zu rauben – aber eben nicht alle.

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Bei 1 % der verbleibenden HP des Bosses stehen nur noch 2 der 8 Gruppenmitglieder. Angespannt zählt Asmongold die verbleibenden Lebenspunkte von Kaliya herunter, mit angespannter Mimik. 0,9 %, 0,4 % – doch es reicht einfach nicht.

Bei 0,1 % der verbleibenden Lebenspunkte bringt der Boss seinen Zauber „Nerve Cloud“ durch und tötet damit auch die letzten beiden Spieler. Das wiederum kommt bei Asmongold nur „so mittel“ an und er verfällt in einen kleinen Wutanfall, der mit deutlichen verbalen Entgleisungen einhergeht – genau das, was eben so unterhaltsam ist.

Mehr zu Asmongold kommt sicher bald: Augenblicke wie solche dürfte man in den kommenden Wochen noch häufiger erleben, denn Asmongold hat noch eine ganze Menge an Content in Final Fantasy vor sich. Er muss noch Heavensward, Stormblood und Shadowbringers hinter sich bringen, um die Story abzuschließen – und in einigen Monaten steht dann ja auch schon die nächste Erweiterung „Endwalker“ an, die ebenfalls wieder viele Stunden Story mit sich bringen wird.

Die Frustration über einen so knapp verfehlten Boss-Kill kann wohl jeder nachvollziehen. Denn ganz ähnlich reagierten in der vergangenen Nacht auch die WoW-Profis von Echo.

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