WoW: Eine kleine Änderung macht TBC Classic angenehmer für alle Spieler

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author image by | Gaming | 0 Comments | 14 Mai 2021

WoW Classic bekommt mit The Burning Crusade bald seine erste Erweiterung spendiert – quasi zum zweiten Mal. Allerdings wird TBC Classic nicht exakt so sein, wie es vor 14 Jahren erschien. Es wird einige Änderungen geben und eine der neueren ist für alle Spieler gut.

Das ist die Änderung: Die Entwickler haben angekündigt, dass die Distanz der Namensplaketten („Nameplates“) in TBC Classic erhöht wird. Statt wie bisher nur 20 Meter weit die Plaketten von Gegnern anzeigen zu können, wird es nun auf bis zu 41 Meter gehen.

Die Funktion hätte laut Blizzard sogar schon früher im Spiel sein sollen, allerdings stießen die Entwickler damals auf technische Limits (via Blizzard). In der Beta lässt dich die Distanz fließend zwischen 0 und 41 Meter anpassen mit folgendem Befehl:

/script C_CVar.SetCVar(“nameplateMaxDistance”, XX)XX ist eine Zahl zwischen 0 und 41 in Metern

Ein ähnlicher Befehlt funktionierte bereits kurze Zeit in WoW Classic, wurde jedoch nach einiger Zeit wieder deaktiviert. In TBC Classic soll die Funktion standardmäßig implementiert sein.

Im Moment muss man noch ziemlich nah an die Gegner ran, um die Plaketten zu sehen. Ein Beta-Patch soll das ändern.

Was bewirkt die Änderung? Viele Spieler sind es durch das neue WoW oder Addons gewohnt, Gegner über ihre Namensplaketten zu erkennen oder anzuvisieren. Bei gerade einmal 20 Metern lässt sich aber schwer erkennen, welchen Feind man dort vor sich hat. Die Änderung hilft also:

beim Leveln, um Quest-Mobs leichter ausfindig zu machenim PvE in Dungeons und Raids, um Gegner besser zu sehenim PvP für mehr Übersicht über die Schlacht

Besonders Magier und Jäger dürften sich hier freuen. Die beiden Klassen haben mit 41 Metern die höchste Reichweite im Spiel und können nun auch die Plaketten der Gegner sehen, die sie angreifen, ehe sie deutlich näher kommen.

TBC Classic wird nicht so wie vor 14 Jahren

Das ändert sich noch: Obwohl TBC Classic möglichst nah am Original sein soll, gibt es einige Änderungen am Spiel im Vergleich zu früher. Die meisten davon sind vor allem Qualitäts-Änderungen, allerdings wird auch an der Balance geschraubt. Zu den wichtigsten Unterschieden zählt:

Paladine beider Fraktionen haben Zugriff auf die Siegel, die normalerweise Horde (Siegel des Blutes) und Allianz (Siegel der Vergeltung) vorbehalten warenArena-Teams können nun doppelt so viele Spieler beinhalten wie die Liste, in der sie spielen (etwa vier Spieler im 2v2)Trommeln hinterlassen einen Tinnitus-Debuff, durch den sie zwei Minuten lang nicht genutzt werden können

Die Diskussion darüber, ob TBC Classic vollkommen gleich bleiben oder Änderungen erhalten sollte, beschäftigt die Community seit der Ankündigung. Zumindest die Nameplates kommen aber zum allergrößten Teil positiv an (via reddit).

Wann erscheint TBC Classic? Am 2. Juni könnt ihr das Dunkle Portal erneut durchschreiten und die Scherbenwelt erkunden. Der Prepatch startet bereits am 19. Mai. Dort könnt ihr dann sogar schon die neuen Völker der Blutelfen und Draenei spielen, um euch einen Charakter vorzubereiten.

Mit TBC Classic könnt ihr euch dazu entscheiden, euren Classic-Charakter bis Stufe 70 weiterzuspielen oder ihn zu kopieren, sodass er in TBC und Classic besteht. Das kostet euch allerdings Geld. Die Kosten haben die Community sehr verärgert und als Antwort hat Blizzard die Kosten um 50 % gesenkt.

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