WoW-Spieler beschweren sich: „Shadowlands hat meine Liebe zur Story zerstört“

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author image by | Gaming | 0 Comments | 10 Aug 2021

Ein großer Kritikpunkt an World of Warcraft: Shadowlands ist für viele Spieler die Story. Darüber wird sich fleißig ausgelassen und diskutiert.

Dass mit World of Warcraft Shadowlands nicht alle Spieler zufrieden sind, ist inzwischen ein alter Hut. Egal ob es Systeme wie die unterschiedlichen Pakte, kosmetische Items über Anima oder Torghast ist – vieles wird nur von einem Teil der Spielerschaft gemocht. Doch in den letzten Wochen und Monaten wird auch immer mal wieder die Story kritisiert. Das liegt nicht nur an den aktuellsten Ereignissen, etwa mit Sylvanas oder Tyrande, sondern auch an den Schattenlanden an sich.

Was ist das größte Problem der Spieler? Der größte Kritikpunkt der meisten Spieler in dem entsprechenden Beitrag auf Reddit dreht sich um die Schattenlande an sich.

Für viele Spieler scheint der Tod in World of Warcraft als Bedrohung seine Kraft verloren zu haben, da die Schattenlande ja nun durch ein Portal einfach zugänglich sind. Wenn jemand stirbt, wäre das ja gar nicht so schlimm, weil man die Seele in den Schattenlanden einfach besuchen kann. Dadurch verlieren viele Bedrohungen an Bedeutung und das Dahinscheiden geliebter Charaktere seine Kraft.

So schreibt AlwaysUpvote123 etwa:

Ich persönlich denke, dass das Besuchen des Jenseits ein riesiges Problem in Hinblick auf die Lore ist. Ich meine … Leute können dem Anschein nach einfach dahin gehen und tote Leute besuchen? Und sie haben damit bestätigt, dass es eine Form der Existenz nach dem Tod gibt. Das macht das Sterben in der Story einfach zu keiner ernsten Bedrohung mehr.

Dafür gibt es viel Zustimmung.

Die aktuelle Story missfällt vielen Spielern.

Was wird noch kritisiert? Gleichzeitig empfinden viele Spieler es so, dass die Schattenlande sich nicht wirklich nach einem Jenseits oder einem „Danach“ anfühlen würden. So schreibt chickenburgerr etwa:

Ich hasse den Fakt, dass das, was du in den Schattenlanden als Leben nach dem Tod bekommst, einfach ein verdammter Job ist.

„Du warst nobel und helfenhaft in deinem früheren Leben und du hast hart daran gearbeitet, auf diesem Pfad zu bleiben. Als Belohnung dafür nehmen wir dir deine Erinnerungen daran und lassen dich für alle Ewigkeit arbeiten. Aber hey, hier ist so ein Eulenmensch als Sklave für dich. Oh? Du warst ein stolzer Tauren? Jetzt bist du ein blauer Mensch.“

Noch drastischer sieht es masterraemoras, der ziemlich direkte Worte findet:

Für mich endet die Story mit Legion einfach. BFA war schon ziemlich ‘Meh’, wenn man bedenkt, dass es von „Endlich den Konflikt zwischen Horde und Allianz angehen“ über „Alte Götter“ ging und jetzt ertrinkt Shadowlands einfach in was auch immer gerade interessant ist für „DIE EPISCHE GESCHICHTE VON SYLVANAS UND WIE SIE NIE ETWAS FALSCHES MACHT: Die Nachtelf-Mobbing-Edition“ und „Wisst ihr, diese coole, mysteriöse kosmische Kraft, die als faszinierender Hintergrund für unsere Reihe diente? Nun, jetzt trefft ihr sie und sie sind super-enttäuschend!“ (…)

Also ja, ich schneide die Story für mich nach Legion ab. (…) Alles danach ist für mich einfach mein Hauptcharakter, der in der Tiefenbahn gerade einen Drogentrip erlebt, weil er Noggenfogger-Elixir mit einigen Pilzen gemischt hat, die er gefunden hat.

Wie ist eure Meinung zur aktuellen Story und zu Shadowlands? Findet ihr die Geschichte gut? Oder gehört ihr auch zu den unzufriedenen Spielern?

Der Beitrag WoW-Spieler beschweren sich: „Shadowlands hat meine Liebe zur Story zerstört“ erschien zuerst auf Mein-MMO.de.

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